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Henning Brinkmann

* 29.8.1901 Königsberg. Studium der Germanistik, Niederlandistik, Philosophie, Geschichte und Latinistik in Bonn und München. 1922 Promotion in Bonn. 1924 Habilitation in Jena. Lebt seit 1957 in Münster.Von 1959-1969 ordentlicher Professor für mittellateinische Philologie in Münster. Seine Arbeitsgebiete sind Sprachphilosophie, Semiotik, historische Linguistik, Syntax und Grammatik der Mittellateinischen Philologie.

Selbständige Veröffentlichungen: [Auswahl] Liebeslyrik der deutschen Frühe in zeitlicher Folge. Düsseldorf: Schwann [o. J.] – Studien zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur. Ebd. – Die deutsche Sprache. Gestalt und Leistung. Ebd. 1962 – Enstehungsgeschichte des deutschen Minnesangs. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1971 [Nachdruck der Habilitation von 1926] – Geschichte der lateinischen Liebesdichtung im Mittelalter. Ebd. 1979 [Nachdruck der Dissertation von 1925] – Zu Wesen und Form mittelalterlicher Dichtung. Ebd. 1979 – Mittelalterliche Hermeneutik. Ebd. 1980.

Selbständige Veröffentlichungen über Brinkmann: F. Arends (Hg.): Henning Brinkmann. Zur Vollendung des 60. Lbensjahres - eine Freundesgabe. Düsseldorf: Schwann 1961 – M. Scherner (Hg.): Sprache als Teilhabe. Aufsätze zur Sprachwissenschaft [Zum 80. Geburtstag von Henning Brinkmann]. Ebd. 1981.

Nachschlagewerke: Kosch, 3. Aufl., Bd. 2, 1969 – Kürschner 1994, S. 105f.