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Sabine Wedemeyer-Schwiersch

Geboren am 18. November 1949 in Hamburg. Studium an der dortigen Hochschule für Bildende Künste. Lebt seit 1977 in Dortmund. Schuldienst und Lehraufträge an der dortigen Fachhochschule. Seit 1981 arbeitslos. Seit 1986 schriftstellerisch tätig, pendelt [sie] seither zwischen Malerei/Grafik und Schreiben (Selbstzeugnis).

Auszeichnungen: Literatur-Förderpreis des Landes NRW für das Märchen Die Taube (1989) – 1. und 2. Preis beim Science Fiction-Kurzgeschichtenwettbewerb der 10. Science-Fiction-Tage NRW für Der im Dreieck tanzte und Laq`lir (1998).

Unselbständige Veröffentlichungen in: H.-J. Gelberg (Hg.): Was für ein Glück. 9. Jb. der Kinderliteratur. Weinheim 1993: Der Wetterhase [auch in: S. Bartholl (Hg.): Alles Hasen. Weinheim 1997] – R. Iasevoli, E. Widmaier (Hg.): Die Nacht der schönen Frauen. Dortmund 1995: Belladonna – Schüttelsprüche. Hildesheim 1995 [9 Schüttelreime] – Zeitschr. „jeder art“, Essen 1995, Nr. 11: Von der Schwierigkeit, Vuliworpische Liebeslyrik zu übersetzen [auch in: W. Jeschke (Hg.): Die säumige Zeitmaschine. München 1997; J.-M. Ligny (Hg.): Cosmic Erotics. Paris 2000] – E. Simon (Hg.): Alexanders langes Leben, Stalins früher Tod. München 1999: Requiem für einen Stümper.

Ausstellungen: Dortmund 1981, 1989 und 1996 – Menden 1991 – Wenholthausen 1992 – Wasserschloß Werdringen 1995 – Wismar 1999.

Hörspiele: Hänsel und Gretel 1989 (WDR 1989) – Rentner oder ähnliches gesucht (WDR 1990).

Sammlung: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Literatur-Atlas NRW 1992 – Literaturpreis Ruhrgebiet. Esen 1992.