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Tons (Anton) Vormann

Geboren am 24. November 1902 in Münster. Volks- und Höhere Schule. Maler und Radierer. Studium an der Kunstgewerbeschule in Münster, an der Debschitzsch, in München und an der Berliner Akademie. 1929/32 für den Verlag Ullstein in Berlin tätig, seit 1951 für die Westfälischen Nachrichten in Münster. Lebte in Münster-Wolbeck. Auch Rundfunkautor und -sprecher. Er starb am 5. November 1993.

Verfasser zahlreicher plattdeutscher Lieder für den Rundfunk.

Auszeichnungen: Bundesverdienstkreuz (1983).

Selbständige Veröffentlichungen: Sonnenaufgang. Magdeburg: Nordland 1937 – Zur Jagd gesungen und gelacht. Hg. von M. Henke. Münster: Coppenrath 1984 – Dichter-Sänger als Maler. Emsdetten: Lechte 1986; Münster: Mandragora 1989 – Der Weg zur Sonne. Roman. Ebd. 1989 [Illustr.].

Unselbständige Veröffentlichungen in: Westfalen unter sich über sich. Hg. von R. Schepper. Frankfurt a. M. 1958; 1978 – Dat aolle Platt. Dülmen 1985 [Beitr.].

Schallplatten: Tönne Vormann singt westfälische Lieder zur Laute in Platt. o.O. [1975]; 2. Folge. o.O. [1975].

Hörspiele: Bolko kann küeren.

Unselbständige Veröffentlichungen über Vormann: H. Kemper: Künstler in unserem Familienverband: Tons Vormann, in: Der Oberhof. Folge 8, H. 6 = Jg. 63 (1991). S. 216-221 – „Tönne“ Vormann gest., in: Westfalenspiegel 1993, H. 4, S. 33 – WHB-Rundschreiben WHB 1, 1994.

Sammlungen: 1. Inst. für niederdt. Sprache, Bremen: Datenslg. – 2. Materialslg. im „Biogr. Archiv“ des WHB.

Nachschlagewerke: Vollmer, Bd. 6, 1962 – Niederdt. Lit. in Münster 1993 – Sowinski 1997 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 1349, Sp. 267 – Dt. Bibliothek.