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Lotte Tössmann-Keller

Geboren am 1. Februar 1921 in Idar Oberstein. Gymnasium, Schauspielschule, Krankenpflegeexamen. Schriftstellerin in Bochum. Sie starb am 15. September 1988 in Greifenburg/Kärnten, Österreich.

Selbständige Veröffentlichungen: Letzte Rose. Novellenstrauß. Laufenburg: J. Binkert 1945 – Den Freunden. Gedichte. Wien: Europ. Verlag 1964 – Gebet. Gedichte. 1969 – Gedichte 1966-1970. Duisburg: Melters 1970 – Zerschossene Jahreszeiten. Industrie. Gedichte. Düsseldorf: Concept [1974] – Wien. Gedichte. Wien: Europ. Verlag 1975 – Psalmen. Berlin: Kneller und Wirkner 1976, 1977 – Zeit. Fluß ohne Ufer. Gedichte. Ebd. 1976 – Eine nicht alltägliche Frau. St. Michael: Bläschke 1980 – Außerhalb der Norm. Lyrik. Ebd. 1981 – Im unwägbaren Geschlecht. Gedichte. Ebd. 1983 – Zeichen. Gedichte. Ebd. 1984 – Jupiter läßt es geschehen. Gedichte. Dortmund: Wulff 1986 – Wo bist du, Mensch? Gedichte. Klagenfurt: Röschnar 1988.

Unselbständige Veröffentlichungen in: E. Domay, J. Jourdan (Hg.): Rufe. Bd. 1. Gütersloh 1979; Bd. 2 ebd. 1981 – Sie schreiben in Bochum 1980.

Unselbständige Veröffentlichungen über Tössmann-Keller: H. Jansen, in: WAZ vom 3.7.1976.

Sammlung: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Kosch, 3. Aufl., Bd. 8, 1981 – Sie schreiben in Bochum 1981 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.