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Julius Lothar Schücking

Geboren am 1. August 1904 in Osnabrück. 1928 Dr. phil. in Münster. Journalist und Kritiker, später Schriftleiter. Lebte zuletzt in Dortmund und Osnabrück. Soldat und russische Kriegsgefangenschaft. Seit 1944 in Rußland vermißt.

Selbständige Veröffentlichungen: Robespierre. Drama. 1926 – Die Zitadelle. Drama. 1928 – Das Geistesleben des Münsterlandes während des ersten Drittels des vorigen Jahrhunderts mit besonderer Berücksichtigung der romantischen Ideen. Dortmund 1928 [Diss. phil. Münster 1928] – Die einsame Kaiserin. Schauspiel. 1935 – Der weiße und der schwarze Aar. Schauspiel. 1935 – Kaiser und Gaukler. Drama. 1935 – Alle gegen Bonaparte. Neun Lebensbilder. Berlin: West-Ost 1936 – Fügungen. Novellen und Erzählungen. Ebd. 1936 – Suchende. Drei Erzählungen. Ebd. 1937 – Geschichten aus der Heimat. Münster: Aschendorff 1937 – Entscheidungen. Geschichten aus preußischer Vergangenheit. Berlin: West-Ost 1938 – Liebesgeschichten. Ebd. 1944.

Herausgabe: Levin Schücking: Die Ritterbürtigen. Roman. Münster: Theissing 1927 [mit Einl.].

Nachlaß, Handschriftliches: 1. ULB Münster: Briefe an Karl Schulte Kemminghausen, 1933 (2), 1934 (1), undatiert (1) – 2. StLB Dortmund: Novellen; Das Kreuz [Theaterstück] – vgl.: Mommsen 1983 – 3. Schücking-Museum, Sögel.

Nachschlagewerke: Kutzbach 1950 – Kürschner: Nekrolog 1936-1970 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 16, 1996 – Dt. biogr. Archiv, Fiche 1191, Sp. 326f.