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Maria Ditha Santifaller

Geboren am 30. Juni 1904 in Kastelruth bei Bozen/Südtirol als Tochter eines Notars. Studien in Bologna und Verona. Sprachstudien in England und Frankreich. Ab 1932 Studium der Kunstgeschichte und Germanistik in Wien. 1939 Dr. phil. Journalistin. Kunsthistorikerin an der Universität Florenz. Nach ihrer Heirat (1944) lebte sie in Buenos Aires, später in Peru und zuletzt in Dortmund, wo sie am 5. September 1978 starb.

Im wesentlichen aus dem Erleben ihrer Südtiroler Heimat erwachsen, drückt S.s einfühlsame und einprägsame Lyrik bei schwermütig-resignativem Grundton Naturempfinden und Landschaftserleben aus. Farb- sowie Licht-Dunkel-Effekte bestimmen weitgehend die sprachl. Bilder. (Killy-Literaturlexikon)

Selbständige Veröffentlichungen: Die Radierungen Giambattista Tiepolos. Diss. Wien 1939 – Gedichte. Wien: Krystall 1933, 1939 – Deine Ernte sammle. Gedichte 1930-1970. Bozen 1978 – Auf stillen Wegen Südtirols. 1981 [mit E. Fuchs-Hauffen] – Südtirol. Land der Erinnerungen. Gedichte. München: Südtirol 1985.

Nachlaß, Handschriftliches: 1. Martin von Wagner Museum an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg: Kunsthistorischer Teilnachlaß – 2. Dokumentationsstelle für neuere Südtiroler Literatur: Literarischer Teilnachlaß.

Nachschlagewerke: Giebisch 1948 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 14, 1992 – Killy, Bd. 10, 1992 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 1121, Sp. 185 – Dt. Bibliothek.