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Josef Mühlbauer

Geboren am 26. August 1926 in Hagen. Studium der Philosophie. Redakteur von Jugendzeitschriften. Freier Journalist.

Pseudonyme: Wolfgang Bauer, Walter Anders, Mücke.

Selbständige Veröffentlichungen: Jaguar. Ein Buch für junge Menschen. Altenberg: Altenberg 1952 [mit H. Klingler] – Priester, Forscher, Pioniere. Unbekannte Helden im Priestergewand. Düsseldorf: Haus Altenberg 1952; Würzburg: Arena 1959 [mit H. Klingler] – Schlingel. 1952 – Wanderfalke. 1952 – Fernsehen. Das Wunder und die Ungeheuer. Freiburg/Br.: Herder 1959 – Priester, Helden, Abenteurer. Echtes Heldentum jenseits der Schlagzeilen. Würzburg: Arena 1961 – Augenzeuge für Millionen. Als Reporter bei der Tagesschau des deutschen Fernsehens. Ebd. 1962 – Laster-Lexikon. 1962 – Mattscheibe. 1962 [mit Pinguin, d.i. G. Kuhrt] – Rennfieber. Begegnungen mit Rennfahrern. Essen: Fredebeul & Koenen 1962 – Ungeschminkte Prominenz. Begegnungen hinter dem Fernsehschirm. Bergisch Gladbach: Lübbe 1964 – Wasser für Falaguntu. Ein Bericht aus der Sahél. Münster: Verlag des Christophorus-Werkes 1974 [mit W. Pietrek] – Und ich werde niemals schweigen. Pater Rupert Mayer, der Apostel von München. Much: Derscheider 1975 – Nur einen September lang. Der Papst der 33 Tage. Much: Derscheider 1978 – Jenseits des Sterbens. Die Forschung und die Ewigkeit. Bonn: News Service 1981, 1983, 1985, 1986, 1991, 1993.

Nachschlagewerke: Kosch, 3. Aufl., Bd. 10, 1986 – Dt. Bibliothek.