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Jürgen von Manger

Geboren am 6. März 1923 in Koblenz als Sohn eines Staatsanwalts. 1932 Umzug der Familie nach Hagen, wo er das Gymnasium besuchte. 1941 Abitur. Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Köln und Münster. Gleichzeitig nahm er Gesangs- und Schauspielunterricht und sammelte als Statist erste Bühnenerfahrungen. 1945 erste Rolle am Hagener Stadttheater in Goethes Iphigenie. Wechsel an das Schauspielhaus Bochum. 1947 Engagement bei Saladin Schmitt. Von 1950/51 bis 1963 Engagement an den Städtischen Bühnen Gelsenkirchen, wo sein Talent für komische Rollen entdeckt wurde. Parallel 1954 Jurastudium in Köln und Münster (bis 1958). Kinder-, Schul- und Hörfunk. Mitwirkung an Bruno Gluchowskis legendärem Hörspiel Der Durchbruch. 1959 Freilichtbühne Wattenscheid. 1960 Mitwirkung an der populären WDR-Sendung Humor in Dur & Moll. 1961/62 in der Silvesternacht erstes Manger-Solo Der Schwiegermuttermörder. Beginn einer steilen Karriere als Kabarettist in Funk und Fernsehen. Die von ihm erfundene Person des Adolf Tegtmeier wurde mit ihrer eigenwilligen Imitation des Ruhrgebiets-Ideoms zu einer Kultfigur der deutschen Unterhaltung. 1963 erste Schallplatte. TV-Film Der Schwiegermuttermörder in einer Doppelrolle. Weitere Fernsehauftritte in Shows und Filmen sowie Tourneen mit Soloprogramm in den Folgejahren. 1964 im Wechsel mit Peter Frankenfeld Rundfunkmoderation. 1965 Umzug nach Herne. Verfasser von Zwischentexten für eine Fernseh-Kabarettsendung. Der Münchener Merkur kürte ihn zum Mann des Jahres. 1966 Goldene Schallplatte für 150.000 verkaufte Platten. 1968 nach schwerem Kreislaufkollaps Tournee durch 33 Städte. Weitere Tourneen in den Folgejahren führten ihn an prominenteste Spielstätten. Daneben weitere TV-Sendungen und Auftritte. 1972 Wahlhilfe für die FDP. 1974 lag die Einschaltquote für seine TV-Sendungen bei über 50 Prozent. Er blieb jahrelang ein Publikumsmagnet. Seine Auftritte, die ihn quer durch die Republik führten, waren nach wie vor ausverkauft. Weiterhin Mitwirkung in TV-Filmen und Shows. 1985 schwerer Schlaganfall. Klinikaufenthalte in Herne und Höxter. Er wohnte anschließend in Hagen bei der Familie seines Bruders. 1988 gab Ruth von Manger ihr Bochumer Modegeschäft auf. Das Paar lebte in Herne, wo Jürgen von Manger am 15. März 1994 starb.

Die Stadt Herne verleiht seit 1997 den Preis für Bühnenoriginale Tegtmeiers Erben.

Auszeichnungen: Goldene Schallplatte für seine Stegreifgeschichten (1966 und 1967) – Verdienstkreuz Erster Klasse (1987) – Verdienstorden des Landes NRW (1991).

Selbständige Veröffentlichungen: Bleibense Mensch! Träume, Reden und Gerede. Adolf Tegtmeier. Nachw. von H. Lützeler. München: Piper 1966; 5. Aufl. 1971, 1972 [Illustr.]; Gütersloh: Bertelsmann [1970]; München: dtv 1972, 1977, 1979 – Neues von Tegtmeier. Ebd. 1967 – Tegtmeier „Leif“. Ebd. 1969 – Meine Rübe, Deine Rübe. Ebd. 1971 – Tegtmeiers Knüller. Ebd. 1972 – Also äährlich. Ebd. 1977 – Das Richtfest. Alte Richtsprüche und -lieder. 1973.

Tonträger: Jürgen von Manger live. Quickborn bei Hamburg: Miller-International-Schallplatten o.J. – Tegtmeier „leif“ (Originalaufnahme aus dem „Berliner Theater“) (Spanien inclusive oder Der fliegende Tegtmeier; Faust oder Das große Warum?) o.J. – Stegreifgeschichten (Der Troubadour; Die Fahrschulprüfung; Der Unteroffiziers-Unterricht; Der Lampengeist) Hamburg: Philips 1963 – Stegreifgeschichten. Neue Folge (Der Schwiegermuttermörder; Der Hiwi-Germane; Wilhelm Tell; Die Delinquentenzelle) 1963 – Stegreifgeschichten. Neueste Folge (Feines Benehmen; Maria Stuart; Lohengrin; Der Antrag) o.J. [ca. 1963] – Mensch bleiben ...! (Die Heiratsvermittlung; 2 Festtagsreden; Der Betriebsausflug oder Die Entstehung des Ruhrgebiets. Hamburg: Philips [1965]; Hamburg: Karussell-Musik-und-Video-GmbH [1993] – Neues von Tegtmeier (Der Kleinaktionär; Das Unwesen; Gammler im Stadtpark; Der gestohlene Autoschlüssel; Tegtmeier in Uniform). Ebd. 1967 – Spanien inclusive oder Der fliegende Tegtmeier. Ebd. [1969] – Meine Rübe, Deine Rübe (Jugendwart Tegtmeier und die Sex-Aufklärung; Wachtmeister Tegtmeier und die Resozialisierung; Onkel Tegtmeier und der Familienfrieden) [1971] – Das Richtfest von und mit Jürgen v. Manger. Ludwigshafen: Bad. Anilin- & Soda-Fabrik 1973 – Cowboys mit Spinat (Die große Westernstory; Mache dich selbst. Schönheit ist heilbar; Die „antiautorisierte“ Kindererziehung; Aschtronautik. Tegtmeiers Fahrt zum Mond) 1975 [Doppel-LP] – Tegtmeier für Millionen (Die Wunderspirale, 1978; Die kleine Kneipe, 1978; Unteroffiziers-Unterricht, 1962; Bottroper Bier, 1977; Die Hausapotheke, 1978; Dat bisken Frühschicht, 1978; Die Fahrschulprüfung) – Der Bart der Ramona. Jürgen von Manger erzählt. Darmstadt: Steigerwald-Arzneimittelwerk [ca. 1980] – Tegtmeier, angenehm! (Olympia! Auf nach Los Angeles!; Tegtmeier im Bundestag; Der Krimissar; Aushilfskindergärtner Onkel Adolf) 1981 [Doppel-LP] – Mach mich nich dat Hemd am Flattern. Witz und Humor im Ruhrgebiet. 1983 [mit anderen] – Stegreifgeschichten. Neueste Folge. [Hamburg:] Philips [1983] – Stegreifgeschichten. Hamburg: Karussell-Musik-und Video-GmbH [1993] – Single-Platten, jeweils bei Philips phonogram: Dat bisken Frühschicht ...; De kleine Kneipe. 1978 – Die Fahrschulprüfung o.J. – Der Unteroffiziers-Unterricht; Der Troubadour. o.J. – Der Abschied; Wissen ist Macht. o.J. [Die Schallplattenveröffentlichungen wurden durch MC-Editionen erg.; außerdem gab nach 1975 das Label „Europa“ MC u.d.T.: Jürgen von Manger Live! heraus] – Tegtmeier als Entwicklungsmuffel. Tegtmeier als Entwicklungshelfer. Bundesministerium für Entwicklungshilfe 1967 – Jürgen von Manger – Adolf Tegtmeier als Zeitungsleser und als Hörer; Die Schloßführung. Neue Stückskes exklusiv für Westfälische Rundschau. Zum 25. Geb. der Westfälischen Rundschau. Diepholz ca. 1971 – Das Wunder der Liebe; Der Sieg des Hosenbodens. Zur Ausbilder-Eignungsverordnung. Bundesministerium für Bildung und Wiss. o.J. (Ende der 1970er Jahre ) – Von Ärzten und Patienten. Gelesen von Ralf Wolter: Die schlimme Hedwig (MC im Auftrag von „Medice. Anspruchsgerechte Arzneimittel“) [enthält weiterhin Texte von Kurt Tucholsky] – als CD: Tegtmeiers Geschichten. Ääährlich dat Schönste. Jetzt als Zedeh! Köln: Phonogramm 1993 – Also ehrlich ... Tegtmeier sacht, wie’t is! Bergisch Gladbach: Lingen [1995] – Der Schwiegermuttermörder (1963) Lingen Verlag über Polymedia, Hamburg/Philips. 1994 [erschien vermutlich anläßlich des Todes von Jürgen von Manger] – Ihr Lieben ... [enthält Liveaufnahmen aus dem Nachlaß: Hänsel und Gretel; Die Verlobungsrede; Der Drang zum Höheren (Tegtmeier im Bundestag); Der Kleinaktionär sowie bereits veröffentl. Titel]. Bochum: Roof Records 1994 – Feines Benehmen; Sexualaufklärung sowie unveröffentlichte Texte [u.a. Kneipengespräch]. 1997 [anläßlich der Preisverleihung von Tegtmeiers Erben in Herne].

Unselbständige Veröffentlichungen in: Neue Ruhr-Ztg. vom 14.9.1963: Lampengeist im Wohnzimmer; dort weitere Abdrucke von Tegtmeier-Erz., z.B. 5.10. 1963: Trobbadure, so Schlickefänger; 12.10.1963: Herz und Sprache im Revier. Wie sprechen die Menschen im Ruhrgebiet? [mehrere Nachdrucke]Die Welt vom 14.10.1969: A. Starkmann: Ruhrdeutsch. Gespräch mit Jürgen von Manger; ebd. 25.11.1969: H. Tiese: Herr Tegtmeier, sind Ihre Späße tölpelhaft? Gespräch mit Jürgen von Manger über das Image des Ruhrgebiets – Hagener Heimatkalender 1984. Hagen 1983: Wilhelm Tell im Stadttheater – Kleine Geschichten von Rhein und Ruhr. Hg. von B. Müller. Stuttgart o.J.: Drei Maireden – R. Plüm, Anne Opitz (Hg.): Mach mich nich dat Hemd amFlattern! Bielefeld o.J.: „Also ährlich ...“ [4 Geschichten].

Selbständige Veröffentlichungen über Manger: D. Levy-Hillerich: Der Humorist Jürgen von Manger. „Memoire de Maitrise“ der Univ. Straßburg. [Ms., ca. 1975] (Autorenarchiv der Stadtbücherei Dortmund) – P. Schütze, M. von Janko (Hg.): Dat soll mir erst mal einer nachmachen. Adolf von Tegtmeier und Jürgen von Manger. Essen: Klartext 1998 [darin u.a. Jürgen von Manger über sich und andere; M. Schnabel: Urängste orphisch; T. Schanzara: Er konnte so wunderbar essen; D. Hildebrandt: Ich kann sein Gesicht noch auswendig; P. Schütze: Das Leben des Herrn Tegtmeier; Das ist mir beinahe ein bißchen hoch. Jürgen von Manger im Gespräch; Das Sprungbrett zur Karriere; H. Ruge: Das Tegtmeier-Phänomen; J. Siedhoff: Das Kantinen-Genie; P. Schütze: Hinter dem Vorhang; J. Rau: Daß wir so etwas zu bieten hatten; G. Kratzenstein: Wunderbar. Aus der Trauerrede für Jürgen von Manger; G. Kratz-Nobisrath: Das Keusche an Jürgen von Manger; W. Thomsen: Manger Ware. Über Schwierigkeiten mit der Satire; W. Brepohl: Die Welt des Herrn Adolf Tegtmeier; Rede zur Verleihung der 2. Goldenen Schallplatte 1967; J. Reding: Tegtmeiers Wortschatz. Dialekt, Jargon oder Sprache?; D. Fischer, H.-D. Fischer: Bleibense Mensch! Spricht Adolf Tegtmeier restringiert? Soziolinguistische Beobachtungen bei Jürgen von Manger; B. Rother: Erbe, wem Erbe gebührt!; Chronik; Bibliogr.] – G. Schneider: Jürgen von Manger [Ms. im Archiv von Peter Schütze. o.J.].

Unselbständige Veröffentlichungen über Jürgen von Manger: (Ausw.) R. Dörrlamm: All diese Sachen und so. Jürgen von Mangers Herr Tegtmeier und das Ruhrgebiet, in: Christ und Welt vom 18.11.1963 – H. Hartmann: Stimme des kleinen Mannes. Jürgen von Mangers „Stegreifgeschichten“, in: Vorwärts vom 13.11.1963 – W. Reimpell: Mensch bleiben muß man im Leben. Jürgen von Manger, der „Qualtinger des Ruhrgebiets“, in: Neue Ruhr-Ztg. vom 30.9.1963 – B. Ueberhorst: Über die kleinen Alltäglichkeiten. Jürgen von Manger, Meister der humorvollen Plauderei, in: Die Welt (NRW) vom 25.5.1963 – K.K. Ziegler: Das Porträt der Woche, in: Westf. Rundschau vom 8.6.1963 – T. Fürstenau: Jürgen von Manger, in: FAZ, Nr. 33 vom 8.2.1964 – H.J. Herbot: Jürgen von Manger und die Familie der Tegtmeiers, in: Westf. Nachr. vom 29.2./1.3.1964; dass. in: Programmheft zu „Ährlich, so is dat Leben“. Düsseldorf: Konzertdir. Dickers 1967 – Jürgen von Manger. Also: woll’n mal sagen , in: Magazin für Kultur und Politik, Nr. 2, Februar 1964, S. 20-23 – H. Rischbieter: Die Dialekt-Solisten. Jürgen von Manger und Helmuth Qualtinger, in: Theater heute 8/64, S. 28f. – H. Karasek: Ehrlich währt zwei Stunden. Jürgen von Manger und Herr Tegtmeier gastieren in Stuttgart, in: Stuttgarter Ztg. vom 4.6.1965 – S. Wirsing: Auch ein Volksvertreter. Der Stegreiferzähler Jürgen von Manger in der Akad., in: Tagesspiegel, Berlin, vom 10.4.1965 – H. Ihering: Bedenkl. Unterschiede des Theaters, in: Die Andere Ztg., Hamburg, vom 3.3.1966 – E. Plunien: Träume, Reden und Gerede des Adolf Tegtmeier, in: Die Welt (NRW) vom 9.12.1966 – H. Lützeler: Der kluge Spaßmacher, in: Jürgen von Manger, Bleibense Mensch! 1966 (s.o.), S. 161-172 – J. Dirksen: Wortchiffren für Herz, Gemüt und Verstand. Jürgen von Manger – jetzt auch zeitsatir. und sozialkrit. auf neuer Schallplatte, in: Welt der Arbeit, Nr. 41 vom 13.10.1967 – L. Nyssen: Unser Nachbar von nebenan, der Herr Adolf Tegtmeier. Alltagsphilosophie aus dem Ruhrgebiet. Westfalenspiegel 1967, H. 9 – Tegtmeier als Entwicklungshelfer, in: Der Spiegel 44 vom 23.10.1967 – K. Hattemer: werbemärkte heute. Manger macht DUB erst schön, ährlich ...! in: Handelsblatt, Nr. 51 vom 12.3.1968 – F. Hepp: Tegtmeier, unser Zeitgenosse. Jürgen von Manger in den Kammerspielen zu Gast, in Frankf. Rundschau vom 10.3.1969 – C. Langkammer: Wie ein liebenswürdiger Elefant ... Jürgen von Manger über seinen „besten Freund Tegtmeier“, in: Stuttgarter Ztg. vom 20.3.1969 – H.-D. Heistrüvers: Jürgen von Mangers „Ruhrdeutsch“ als Mittel der Einführung in die Stilanalyse und Umgangssprache, in: Der Deutschunterricht 22, H. 1, Stuttgart 1970, S. 87ff. – F. Pietzcker: Der Manger-Deutsche, in: Frankfurter Hefte 9/70, S. 648-654 – R. Skasa-Weiss: Meine Rübe, deine Rübe. Jürgen von Manger gastiert in der Stuttgarter Liederhalle, in: Stuttgarter Ztg. vom 1.12.1970; Einlegesohlen und Unsterblichkeit. Jürgen von Manger gastiert im Stuttgarter Renitenztheater, in: ebd. vom 11.3.1972 – I. Seiff: Tegtmeiers neue Mattscheibe, in: Hamburger Abendblatt vom 8./9.7.1972 – H. Karasek: Haben wir nichts mehr zu lachen? Über Sinn und Unsinn satir. Zeitkritik, in: Kölner Stadtanzeiger vom 17.2.1973 – D. Hildebrandt: Vor Manger wird gewarnt! Plattentext zu „Cowboys mit Spinat“ (s.o., 1975) – H. Kurtzbach: Jürgen von Manger. Fast ein Poet, in: Unsere Stadt. Bürgerillustrierte der Stadt Herne, 1/77 – W. Bittner: Denken ohne Kupplung und Bremse. Jürgen-von-Manger-Tournee, in: FAZ vom 21.1. 1980 – J. Kaiser: Tegtmeier ist hier! Jürgen von Manger in der Münchner Lach- und Schießgesellsch., in: SZ vom 10.10.1980 – J. Reding: Tegtmeier, so herrlich jung und wundersam alt. Covertext der Platte „Tegtmeier, angenehm!“ (s.o. 1981) – R. Hoghe: Mensch bleiben im Leben. Jürgen von Manger und sein Adolf Tegtmeier, in: Die Zeit, Nr. 1 vom 1.1.1982 – K.K. Ziegler Tegtmeier wird 60, ährlich! in: Westf. Rundschau vom 5.3.1983 – R. Nolden: Hundert Birnchen leuchten an den Fördertürmen. Erweisen Else Stratmann und Adolf Tegtmeier dem Ruhrgebiet einen Bärendienst? In: Die Welt vom 25.10.1985 – E. Fekeler-Lepszy: Reviersprache. Ursprung und Eigenart, in: B. Harenberg (Hg.): Chronik des Ruhrgebiets. Dortmund 1987, S. 489 – E. Jacobs: Ährlich, Tegtmeier wird 65, in: Westf. Rundschau vom 5.3.1988 – S. Mäder: „Tegtmeier“ zu Hause: „Datt is’n schönes Gefühl.“ Jürgen von Manger in Herne wird Sonntag 65, in: WAZ vom 5.3.1988 – T. Lackmann: Urgemütl. Ungemüt. Die Kumpeltour der Sonntagssprache. Jürgen von Manger wird 70, in: Der Tagesspiegel vom 6.3.1993 – H. Scherer: Der Schwerfertige. Zum siebzigsten Geb. von Jürgen von Manger, in: FAZ vom 6.3.1993 – P. Schütze: Alles Gute, ährlich! Jürgen von Manger wäre jetzt 75, in: Hagener Impuls 21, 1998, S. 22-27 – H. O. Baecker: Peter Schütze erinnert an Jürgen von Manger, in: Heimatbuch Hagen und Mark 40, 1999, S. 89-90 – J. Wittkowski: Jürgen von Manger und Adolf Tegtmeier, sein Nachbar im Alltag, in: ders.: Lesarten Herne. Herne 2002 (Literatur im Ruhrgebiet 1), S. 113-124.

Erwähnungen in: K. Korn: Sprache in der verwalteten Welt. Olten 1959 – D. Springorum: Laßt uns den Kohlenpott umfunktionieren! Überlegungen zur Öffentlichkeitsarbeit für das Ruhrgebiet, in: Informationsdienst Ruhr, Juli 1969 – J. Reding: Menschen im Ruhrgebiet. Wuppertal 1974 – Achim Hahn: Das Ruhrgebietshörspiel der 60er und 70er Jahre, in: Literatur in Westfalen 2, 1994, S. 49-75.

Handschriftliches, Sammlungen: 1. Deutsches Kabarettarchiv, Mainz: Nachlass – 2. Inst. für niederdt. Sprache, Bremen: Datenslg. – 3. StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: (Ausw.) Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978 – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Oberhauser/Oberhauser, 2. Aufl. 1983 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 10, 1986 – Sowinski 1997 – Dt. Biogr. Enzyklopädie, Bd. 6, 1997 – Munzinger Archiv 1999 – Dt. Bibliothek.