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Marianne K. Leßmann

Geboren am 18. Juni 1920 in Gelsenkirchen. Diplom-Volkswirtin. Lehrerin i.R. Sie wohnte in Bad Pyrmont und Münster, wo sie Anfang der 1990er Jahre starb.

Pseudonym: Maria Helmer.

Selbständige Veröffentlichungen: Lobpreis und Erdenlast. Lyrik. 1968 – Ausfall und Aufstieg. Ruhepause. Gedichte. 1969 – Sternenzeichen. Gedichte. Wien: Europ. Verlag 1969 – Religiöse Lyrik, Zeitlos in der Zeit. Münster: Selbstverlag 1971, 1972 – Im Erbe des Auftrages. Ebd. 1972 – Mit Gott im Gespräch. Lyrik. Ebd. 1972 – Vergangenes lebt. Analysen. Ebd. 1972 – Das Vollkommenheitsstreben und seine Grenzen. Lebensbild der Fürstin Amalie von Gallitzin. Ebd. 1973 – Wer richtig staunt, der glaubt. Natur- und Zeitgedichte. Ebd. 1973 – Leben im Tod. Erfahrungen, Dichtungen, Zitatenschatz. Ebd. 1977 – Glockenspiel. Bad Pyrmont: Selbstverlag 1980 – Mensch werden, Mensch bleiben. Aufs., Notizen 1961-1968. Ebd. 1981 – Rettung der Kindseele durch musische Erziehung. 1982 – Es grünt so grün auf dieser Welt. Lyrik. Münster: Selbstverlag 1984 – Evelyns Weg. Ebd. 1984 [Maria Helmer] – Der Zeit zum Trost, getrost ein Wort. Lyrik, Gedanken, Zitate. Ebd. 1986 – Erde zum Blühen bringen. Lyrik, Gedanken, Zitate. Ebd. 1986 – In memoriam. Ebd. 1988 – Das kleine Mädchen Hoffnung. 1991 – Marienlob. Ebd. 1992 – Wo sich die Welten grüßen. Ebd. 1992 – Wagende Worte in stürmischen Zeiten. Ebd. 1998

Herausgabe: Schwester-Daniela-Krein-Gedenkbuch. Aphorismen und Gedanken aus ihren Jugendbüchern und Briefen, Verse aus Zeitschriften. Münster: Selbstverlag 1990.

Nachlaß, Handschriftliches: 1. Bayer. StB München: Brief an Franz Joseph Strauß, 18.7.1983 – 2. StB München: Brief (Durchschlag) von Hermann Kesten, undatiert

Sammlungen: StLB Dortmund: Slg. – vgl. Lit. Nachlässe in NRW 1995.

Nachschlagewerke: Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 9, 1984 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.