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Laurenz Christian Johannes von Hülst

Geboren am 24. Juni 1759 in Münster. Studierte dort und in Heidelberg, Würzburg und Göttingen Jura. 1782 in Harderwijk Promotion zum Dr. jur. Privatisierte in Münster. War danach Fürstbischöflicher Rat und Direktor der Lehnkammer. Wurde 1801 in Wien in den Reichsadelsstand erhoben. Gehörte von 1809 bis 1835 dem Munizipalrat in Münster an. War 1836 Stadtverordneter. Verstarb 1839 in Münster.

Unselbständige Veröffentlichungen in: [fast ausschließlich Ged.] Göttingische poetische Blumenlese 1776: Das Schicksal meiner Liebe; Jg. 1778: Die Nonne an die Schwalbe; Jg. 1780: Nach dem Ball; Auf ein Ehepaar; Bav's Lob; Das vorsichtige Mädchen; Mittel die Zähne zu schonen; Jg. 1781: Kleon an Julien; Vantino – Taschenbuch für Dichter und Dichterfreunde 1779, Bd. 10: Malitiöse Nachrede; Phydile – Grote/Raßmann: Thusnelda 1816: An einen Weinwirth; Auf Silver; Jg. 1776 [mehrere Ged.] – Grote: Münsterländisches poetisches Taschenbuch 1818: Auf Nigrine; An den Prälaten zu [...]; An Pufendorf; Frage und Antwort – Raßmann: Musenalmanach 1821: Das vorsichtige Mädchen; Bav's Lob; Vantino.

Erwähnungen in: Lahrkamp 1976, S. 320f. – Walter 1987 [s. Register].

Bildnis: Porträt, Öl auf Leinwand, von Johann Christoph Rincklake, 1791 (Abb.: Westhoff-Krummacher 1984, S. 301).

Nachschlagewerke: Raßmann, 1. Nachtr. 1815; 2. Nachtr. 1818; 3. Nachtr. 1833 – Raßmann 1866 – Kehrein, Bd. 1. 1868 – Goedeke, 2. Aufl., Bd. 7, 1906 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 578, Sp. 67-71.