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Friedrich Hollmann

Geboren am 27. Februar (September?) 1758 in Münster. War Sekretär des Grafen von Nordkirchen. Privatisierte anschließend in Halberstadt. Kehrte 1796 nach Westfalen zurück. Lebte seit 1809 (?) in Hamburg. Verstarb dort am 3. Februar 1817.

Pseudonym: H-l-n.

Selbständige Veröffentlichungen: Etwas von der jetzigen und noch zu treffenden Einrichtung der jeverschen Provinzschule, und besonders in den beiden ersten Classen derselben. Jever 1794. 10S. – Gedanken. Halberstadt 1796 – Freundschaftsgeschenk für künftige Ehegenossinnen. Von H-l-n. Halberstadt 1796 – Neujahrsgabe, Eltern und ihren erwachsenen Kindern gewidmet, von H-l-n. Halberstadt 1796 – Vater Arnold und seine Töchter. Von H-l-n. Halberstadt 1796 – Bundesgesänge, der Freimaurer-Freundschaft geweiht. Mit Melodien. Hannover o.J. [anonym] – Liebe und Freude. Ein Gesellschaftsgesang für gute frohe Menschen von ihrem Freunde Hollmann. Hannover 1801 – Ein Wort an den Menschen. Hamburg 1809. 28 Bl. [Rez.: 1. Hamburger Unterhaltungsbl. 1809, Nr. 45; 2. Reinholds Archiv 1809, Nr. 36, Sp. 285] – Blicke in die Harmonie der Menschenwelt. Hamburg 1810.

Herausgabe: Westphälische Bemühungen zur Aufname des Geschmaks und der Sitten. 4 Bde. Bielefeld, Lemgo: Meyer 1753-1759 (StA Bielefeld, (ULB Münster, 1755 Mikrofilm IZF Dortmund) [mit Christian Heinrich Helwing und E.A. Hoffmann].

Nachschlagewerke: Kloß 1780 – Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 3, 1797; Bd. 9, 1801 – Raßmann, 3. Nachtr. 1824 – Schröder, Bd. 3, 1857 – Koepper 1898 – Raßmann 1866 – Goedeke, 2. Aufl., Bd. 7, 1906 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 561, Sp. 167-172.