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Mathilde Köhler

Geboren am 26. April 1918 in Altenmellrich/Westfalen als Mathilde Kühle. Von 1929 bis 1936 Gymnasium in Münster. 1936 bis 1938 Arbeitsdienst und Soziales Praktikum. 1938 bis 1941 Studium der Neueren Sprachen und Vergleichenden Literaturwissenschaft in München, Leipzig, Münster und Berlin. 1941 Dr. phil. in Münster. Von 1942 bis 1944 Lektorin in Helsinki und Bukarest. Ab 1945 freie Journalistin in Hamburg, auch Lektorin im Hansischen Gildenverlag (Akademische Rundschau). 1948 mehrwöchiger Kurs in Wilton Park/England. 1949 Heirat mit Wolfgang Köhler, Redakteur des Hamburger Abendblatts seit dessen Gründung. 1951 Umzug nach New York, da ihr Ehemann als erster deutscher Korrespondent nach dem Krieg dorthin geschickt wurde. Nach seinem Tod 1962 übernahm Mathilde Köhler die Aufgabe als alleinige Korrespondentin in New York. 1962 Umzug nach München. Von 1962 bis zur Pensionierung 1979 dort Berichterstattung für das Hamburger Abendblatt als festangestellte Redakteurin. Recherchen für eigene Bücher in England, Italien, Deutschland und Österreich. Gestorben am 24. März 2008 in München-Schwabing.

Selbständige Veröffentlichungen: Maria Ward. Ein Frauenschicksal des 17. Jahrhunderts. München: Kösel 1984, 1985; München: dtv 1989 [über 100 Rez.] – Amalie von Gallitzin. Ein Leben zwischen Skandal und Legende. Paderborn: Schöningh 1993, 1995.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Ital. Studien 7, Köln 1943: Carlo Goldonis Komödien auf dem deutschen Theater des 20. Jahrhunderts [Diss. phil. 1943] – zahlr. Artikel in Ztg. und Zeitschr., u.a. als Korrespondentin der o.g. Zeitungen.