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Karin Irshaid

Geboren am 26. Dezember 1940 in Schwangau/Bayern. Sie wuchs in Thüringen auf. Studium der Malerei, Grafik und Kunstgeschichte in Münster und Hannover. Seit 1974 freie Autorin und bildende Künstlerin in Bielefeld. Verschiedene Lehrtätigkeiten, u.a. an der Kunsthalle der Stadt Bielefeld. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen.

Auszeichnungen: Förderpreis des Kultusministeriums NRW für die Erzählung Gilda.

Selbständige Veröffentlichungen: Helle Feder auf dem Kopf. Gedichte und 6 Radierungen. Bielefeld: Haux 1985 – Das Nönnchen. Ein Text mit 7 Zeichnungen. Ebd. 1986 – Gilda. Erzählung. Ebd. 1991 – Das Hochzeitsessen. Erzählung. Frankfurt/M.: Fischer 1996; 1998; Bielefeld: Pendragon 2004 – Licht und Zeit. Düsseldorf: Parerga 1997 [mit M. Baldegger] – Das Bild im Spiegel der Landschaft. Das Buch zum Literatur- und Musikfest 'Wege durch das Land'. Detmold: Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe 2003.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Die Phantasie ist eine Frau. München 1998 – B. Labs-Ehlert (Hg.): Orte hinterlassen Spuren. Lit. Portraits aus Ostwestfalen. Bielefeld 1994 – Wie die Monate das Jahr. Bielefeld 1999.

Nachschlagewerke: Literatur-Atlas NRW 1992 – Westf. Autorenverzeichnis 1993 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.

Homepage: http://www.irshaid.de/karin_irshaid.htm