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Ursula E. Hochstätter-Klomp

Geboren am 1. Juni 1945 in Bad Salzuflen. Aufgewachsen in Bremen. Studium der Germanistik und Geographie in Köln. Schuldienst bis 1996, von 1978 bis 1985 an der deutschen Schule in Kopenhagen. Regelmäßige Theaterarbeit mit Schülern. Schulbucharbeit für einen Verlag in Kopenhagen. Verfasserin von Schulbuchtexten für das Fach Deutsch als Fremdsprache. Seit 1980 literarisch tätig (u.a. szenische Lesungen, Performances, Literaturtheater). Initiatorin von Literaturprojekten (u.a. Literaturexpress für den Verband deutscher Schriftsteller NRW 1997). 1997 bis 1999 Schulbucharbeit für einen deutschen Verlag. Auch als Malerin tätig. Seit 1985 Beteiligung an zahlreichen Ausstellungen. Sie lebt in Herdecke, Köln und in den Niederlanden.

1994 bis 1997 Vorstand des Verbandes deutscher Schriftsteller NRW und von 1997 bis 2000 der Kogge.

Pseudonym: Ulla Klomp.

Auszeichnungen: Arbeitsstipendium des Landes NRW (1994).

Selbständige Veröffentlichungen: Kalt muß es sein schon lang. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1981 – Stadtbilder, Menschenbilder. Leverkusen 1992 – Kümmel und Karotte. Kinderroman. München: Tabu Verlag 1998 – Veröffentl. in dän. Sprache: Thema Weihnachten. Kopenhagen: Munksgaard 1985f. [mit G. Schjörring] – Neue Textparade. Ebd. 1996 – Temaprøver i mundlig tysk 1 und 2.

Herausgabe: Das Dach ist dicht, wozu noch dichter. Antholologie zum 20jährigen Bestehen der Bezirksgruppe Westliches Westfalen, Verband Deutscher Schriftsteller, IG Medien. Dortmund: Sander 1996 –  Lebenszug. Geschichten und Gedichte vom Unterwegssein mit dem Zug. Sankt Augustin: Avlos 1997.