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Kurt Paul Arnold Goetz

Geboren am 19. Juli 1912 in Kessburg bei Deutsch-Krone. Schauspieler und Dramaturg in Berlin. Wohnsitz in Witten-Bommern, wo er am 10. Juli 1987 starb.

Pseudonym: Kurt A. Goetz.

Selbständige Veröffentlichungen: [Lustspiele, Sketche] Die ideale Frau. 1940 – Filet mit Pilzen. 1953 – Frauen lieben Helden. Eine beinah kriminelle Satire. 1954 – Campingfreuden. Eine heitere Szene für zwei Personen. 1956 – Die Mangelware. Burleske Szene für zwei Weiblichkeiten. 1956 – Der springende Punkt. Kleine Moritat für drei Zeitgenossen. 1957 –Zeugenbank. Ein Sketch für drei Weiblichkeiten. 1957 – Prominent sein ist alles. Aktuelle Glosse. 1957 – Die surrealistische Köchin und zwei andere Fünfminutenbrenner. 1959 – Nasser Irrtum. Das gute Beispiel. Die Mondsüchtigen. 1960 – Des Pudels Kern. Eierkuchen. Elektronische Zeiten. 1960 – Kannibale an Bord. U.S.-Karriere. Die Voraussetzung. 1960 – Damen-Sketsche, flott gemixt [mit E. Heyda] 1961 – Der rettende Reinfall. Komödie. 1961 – Knallbonbons. 10 Glossen mit Durchschlagszündung. 1961 – Hilfe, ein Dichter. 1962 – Gleichberechtigung. 1963 – Erfinder. 1963 – Fernsehfieber. 1963 – Amnestie. 1964 – Entwicklungshilfe. Die Abmagerungskur. Der Methusalem. 1964 – Weh dem, der lacht! Ein Zehnkampfspieler. Spielchen mit Pointen und menschlichen Torheiten. 1967 – Fräulein Krimi. Detektivisches Kuddelmuddel um eine Geburtstagstorte. 1968 – Gefährliches Nachspiel. Ein knallhartes Mädchenspiel. Nach einem Fall aus der Jugendkriminalität. 1969 – weitere Lustspiele, Sketche etc. sowie Ergoetzliche Musik. 99 Musiker-Cartoons. Rohrschach: Nebelspalter 1989 – Ergoetzliche Augenblicke. 100 Cartoons. Ebd. 1994 – 50 Jahre Bachwoche. Ein Bilderbuch und eine Chronik. Bachwoche Ansbach 1998 [Illustr.].

Nachschlagewerke: Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 6, 1978 – Dt. Bibliothek.