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Albrecht Fladt

Geboren am 16. April 1921 in Stuttgart. 1940 Abitur in Tübingen. 1940 bis 1945 Soldat im Zweiten Weltkrieg. 1946 bis 1952 Studium der Germanistik, Musikwissenschaft, Philosophie, Psychologie in Tübingen, Wien, Münster und Mainz. 1954 Staatsexamen für das Lehramt. Lebt seit 1944 Detmold. Ab 1952 Tätigkeit als Verlagslektor, Musikkritiker und Schriftsteller. Ab 1959 hauptberufliche Tätigkeit als Redakteur (Ressorts Wissenschaft, Technik und Kultur) des Schmitt-Verlags, Detmold.

Herausgeber und Tonmeister der Sprechplatten-Serie Stimme der Wissenschaft, der Akademischen Verlagsgesellschaft Frankfurt/M., mit privaten Lesungen deutscher Nobelpreisträger.

Auszeichnungen: Preis des Bundesinnenministeriums Werke für die Jugend, Kategorie Theater (1953).

Selbständige Veröffentlichungen: Die Zauberbrücke. Märchen aus aller Welt. Detmold-Berlebeck: Engelhardt 1948 [Illustr.] – Marleen und die drei Spinnerinnen. Libretto nach einem Märchen der Gebrüder Grimm. Kassel, Basel: Bärenreiter 1954 [Singspiel nach Grimm, mit K.-E. Eicke] – Brücke blockiert. Erzählung. Gütersloh 1956 – Dreiteufelsspuk. Libretto. Kassel 1956 – Antlitz des Geistes. Das Papier, seine Geschichte, seine Funktion als Bewahrer von Kunstwerken. Stuttgart: Schuler, Lindlar: Papierwerke 1961 – Taldurchstreifer. Reine Toren. Das Buch einer Jugend. Roman. Egelsbach: Fouqué 2000.

Rundfunk: Die Kugeln der Zwerge. Hörspiel (NWDR 1952) – Peter auf Schloß Wolkenfels. Hörspiel (Ebd.) – Besuch in Schilda (Ebd.) – Johannisnacht im Walde (Ebd.) – Schulfunksendungen (Ebd. 1952-1955).

Sammlung: StA/LB Bielefeld: Slg. der Werke.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1963-1984 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 5, 1978 – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Lipp. Bibliogr., Bd. 2, 1982 – Lipp. Autorenlex., Bd. 1, 1985 – Dt. Bibliothek.