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Rainer W. Campmann

Geboren am 9. November 1944 in Winterberg. Nach dem Schulbesuch von 1963 an für etwa vier Jahre Angehöriger der Bundesmarine. 1967 bis 1968 Höhere Handelsschule. Anschließend Arbeit u.a. als Schlosser, Lastwagenfahrer, Stahlwerker. Seit 1975 schriftstellerisch tätig. Er lebt in Bochum.

Auszeichnungen: Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971) – Förderstipendium des Landes NRW (1978).

Selbständige Veröffentlichungen: Schichtarbeit. Reportagen und Erzählungen. Frankfurt/M.: Fischer 1973 [mit H. Kammrad]; 3. Aufl. 1975 [mit H. Kammrad, P. Fischbach] – Beziehungen. Gedichte. Bochum: Edition Wort und Bild 1982 – Totes Inventar. Gedichte und Linolschnitte über das Altern. Ebd. 1988 [mit H. D.Gölzenleuchter] – Brandfelder. Einunddreißig Gedichte. Oberhausen: Asso 1992.

Unselbständige Veröffentlichungen in: (Ausw.) Asphalt, 1971, H. 3f. – Revier heute 1971, 1972 – Westfalenspiegel 1972, H. 2; 1981, H. 2; 1982, H. 2, 1983, H. 2 – Ruhrtangente, Opladen, 1972/73 – U. Timm, U. Friesel (Hg.): Freizeit heute. Gütersloh 1973 – J. Alberts, P. Fischbach (Hg.): Storys für uns. Frankfurt/M. 1973 – L. Harig, D. Kühn (Hg.): Netzer kam aus der Tiefe des Raumes. München 1974 – E. Schöfer (Hg.): Der rote Großvater erzählt. Frankfurt/M. 1974 – A. Voigtländer (Hg.): Hierzulande, heutzutage. Berlin, Weimar 1975 – C. Kneifel, K. Tscheliesnig (Hg.): Weg vom Fenster. Frankfurt/M. 1976 – E. Högemann-Ledwohn (Hg.): Dazu gehört Mut. München 1977 – Tu was! Recklinghausen 1978 – H. Droege, G. Straube (Hg.): Vertrauensleute berichten. Frankfurt/M. 1979 – Sie schreiben in Bochum. Bochum 1980 – Arbeiterlesebuch. 1981 – Seit du weg bist. 1982 – W. Köpping (Hg.): 100 Jahre Bergarbeiter-Dichtung. Oberhausen 1982 – Bombenstimmung. 1984 – Schulter an Schulter. 1985 – Schichtwechsel, Lichtwechsel. Texte aus der Arbeitswelt. Köln 1988 – Wie wir am besten in Öl baden und uns dabei wohlfühlen. Ged. und Erz. Oberhausen 1992 – Das Dach ist dicht. Wozu noch Dichter? Dortmund 1996.

Herausgabe, Mitherausgabe: Liebesgeschichten. Erzählungen. Frankfurt/M.: Fischer 1976 [mit H. Droege und H. Hensel]; 3. Aufl. 1978; 4. Aufl. 1980 – Neue Stories. Erzählungen. Ebd. 1977 [mit J. Ippers] – Schulgeschichten. Erzählungen und Reportagen. Ebd. 1977 [mit H. Hensel, H. Peuckmann]; 2. Aufl. 1977; 3. Aufl. 1980 – Das Faustpfand. Erzählungen und Reportagen. Frankfurt/M.: Büchergilde Gutenberg 1978 [mit J. Ippers, P. Fischer] – Geschichten aus der Kindheit. Frankfurt/M.: Fischer 1978; 2. Aufl. 1979 [mit E. Häberling, H. Droege] – Heinrich Kämpchen. Seid einig, seid einig, dann sind wir auch frei. Oberhausen: Asso 1984 – Sieben Häute hat die Zwiebel. Gedichte und Erzählungen. Essen 1984 – Augenblicke der Erinnerung. Texte und Bilder aus dem Revier. Oberhausen: Asso 1991 [mit H. E. Käufer].

Rundfunk, Fernsehen: (Ausw.) Literatur der Arbeitswelt (HR 1973) – Wilhelmsbader Produktionen. Morgenstund (HR 1973) – Kultur aktuell (NDR 1977) – Widerstände (SR 1979) – Oma Blumenbeckers jähes Verschwinden. Gedichte (SWF 1982) – Schlachthof, Kälberhalle. Gedichte (WDR 1987) – Hasenbrote. Gedichte (WDR 1990).

Selbständige Veröffentlichungen über Campmann: U. Bruns: Ein Schriftsteller liest in der Schule. Arnsberg 1979 [Päd. Prüfungsarbeit für das Lehramt an Gymnasien].

Erwähnungen in: A. Klotzbücher (Hg.): Lit. Leben in Dortmund. Dortmund 1984, S. 205.

Sammlungen: 1. Fritz Hüser-Inst. für dt. und ausländ. Arbeiterliteratur, Stadt Dortmund: Werke, Rez. – 2. StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Sie schreiben zwischen Moers und Hamm 1974 – Sie schreiben in Gelsenkirchen 1977 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1988-1998 –Augenblicke der Erinnerung 1990 – Lit. Porträts 1991 – Literatur-Atlas NRW 1992 – Freund 1993 – Westf. Autorenverzeichnis 1993 – Kosch, Erg.Bd. 2, 1994 – Dt. Bibliothek.