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Stefan Tomas

Geboren 1943 in Leipzig. 1949 Übersiedlung der Familie in die BRD. Schulzeit in München und Bonn. In den 1960er Jahren lebte er im Ausland und arbeitete als Hotelangestellter, Übersetzer und Sprachlehrer. Rückkehr in die BRD. Verschiedene Berufe, u.a. beim Kinopersonal in München. Lehramtsstudium. Zwei Jahre im Schuldienst. Danach Psychologiestudium und therapeutische Zusatzausbildung. Fortbildungsreferent in mehreren pharmazeutischen Unternehmen. Arbeitet heute als selbständiger Verhaltenstrainer. Lebt, mit Unterbrechungen, in Bielefeld.

Auszeichnungen: 1998 Würth-Literaturpreis.

Selbständige Veröffentlichungen: Unheilbar fleischig. Roman. Bielefeld: Pendragon 1986 [Rez.: W. Gödden, in: Westfalenspiegel 1993, H. 2] – Knieriesen. Roman. Hildesheim: Claassen 1992 – Zum Abschied Grillen. Ebd. 1993 – Der Macher. München: Claassen 1995 – Ewige Beginner. Münster: Monsenstein und Vannerdat 2008 – Königskinder. Ebd. 2008 – So wie so. Zwei gegenläufge Texte. Ebd. 2009 – Nicht familientauglich. Ebd. 2009 – Entschuldigt mich. Ebd. 2009.

Unselbständige Veröffentlichungen in: D. Wellershoff (Hg.): Etwas geht zu Ende. Köln 1979: Gegenverkehr – Westfalenspiegel 1988, H. 2: Feierabend 1988 – Orte hinterlassen Spuren. 1994 – Verwandlungen. Tübingen: Konkursbuchverlag 1998: Morpheus. Eine Erzählung – Edition Die Horen, Nr 199. Frankfurt a. M. 2000: Der Überschreiter. Essay über Vigoleis Thelen – Edition Büchergilde. Frankfurt a. M. 2004: Die egolose Gesellschaft. Essay – Scham. Konkursbuch: Tübingen 2005: Lilith vergessen. Erzählung – Mord-Westfalen. Bielefeld: Pendragon 2008: Können fremde Herzen töten?

Sammlung: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Literatur-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.