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Erika Essen

Geboren am 24. April 1914 in Lemgo und gestorben am 23. Mai 1986 in Marburg. Erika Essen war seit dem Erscheinen ihrer "Methodik des Deutschunterrichts" (1956) eine der einflußreichsten Deutschdidaktikerinnen der Bundesrepublik Es wurden keine weiteren biographischen Angaben ermittelt.

Selbständige Veröffentlichungen: Die Lyrik Konrads von Würzburg. Diss. phil. 1938 – Wie Gottvater die Welt zurücke schafft. Ein erhaben und schröcklich barockes Spiel. Rotenburg/Fulda: Dt. Laienspiel-Verlag 1949 – Das Myrtenfräulein. Ein romantisches Spiel nach dem Märchen von Clemens Brentano. Ebd. 1951 – Gevatter Tod. Ein Marionettenspiel nach Grimms Märchen. Ebd. 1950 – Methodik des Deutschunterrichts. Heidelberg: Quelle & Meyer 1956, 1959, 1962, 1965, 1968, 1969, 1972, 1980 – zahlr. Veröff. zur Methodik des Deutschunterrichts – postum Bildung durch Sprachbewußtsein und sprachliches Gestalten. Ausgewählte Schriften. Hg. von O. Beisbart. Frankfurt am Main u.a.: Lang 2002.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Germanistik in Forschung und Lehre. Vorträge und Diskussionen des Germanistentages in Essen 21.-25. Okt. 1964. Hg. von R. Heuss und H. Moser. Berlin 1965: Mittelalter-Dichtung in der heutigen Schule – Wirkendes Wort 22, 1972: Didaktik des Deutschunterrichts in der gegenwärtigen Situation des Faches. Probleme und Aufgaben.

Herausgabe: Moderne deutsche Kurzgeschichten. Frankfurt/ M.: Hirschgraben 1960 [mit Nachw.].

Mitarbeit: C. Winkler: Dt. Sprechkunde und Sprecherziehung. Düsseldorf: Schwann 1954.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1952 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 4, 1972 – Dt. biogr. Archiv, N.F., Fiche 341, Sp. 194 – Dt. Bibliothek.