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Karl August Gerhardi

Geboren am 2. Mai 1864 in Hagen. Er war Dr. med. und Sanitätsrat in Lüdenscheid, wo er am 3. März 1944 starb.

Pseudonyme: Fritz Müller; Gerhart Aust.

Selbständige Veröffentlichungen: Über die Ewigkeit der Ursachen aller Bewegungen, einschließlich der  menschlichen Gedanken und Handlungen. Bielefeld: Helmich [1893]. V, 77S. (ULB Münster) – Gedichte. Lüdenscheid 1896 [Pseud. Gerhart Aust] (USB Köln) – Gedichte. Das Wesen des Genies. Neue Ausgabe. Jauer: Hellmann 1897. 52S. (SB Mönchengladbach); 2., erw. Aufl. 1906; 3. Aufl. Leipzig: Hellmann 1906 (USB Köln); 4. Aufl. 1908 – Leben und Tod. Erzählungen. 1904 – Neue Gedichte. Glogau: Hellmann 1913. 102S. – Toni Martini. Schauspiel in 2 Aufzügen. Ebd. [1913]. 102S. (USB Köln) –  Gehirn und Krieg. Ebd. 1915. 46S. [Pseud. Fritz Müller] (USB Köln); 2. Aufl. 1915 (ULB Münster) – Herbstlese.  Gedichte, Erzählungen und Dramatisches. Ebd. [1930]. 228S. – Ausgewählte Dichtungen. Breslau: Maruschke und Berendt 1936. 46S.  – Einfälle aus fünfzig Jahren. Ebd. 1936. 16S. – Der Sinn des Zusammenbruchs. Politische Betrachtungen. 1936 – Geburtshilfe und Volkshege. München: Lehmanns [1939]. 76S.

Nachlaß, Handschriftliches: 1. WLA Hagen (Nachlaß) – 2. DLA Marbach: 5 Ged., Briefe an Karl Kohl, 1940 (2) – 3. Bad. LB Speyer: Brief unter Pseudonym Fritz Müller Cannero am Langensee an Georg Bötticher.

Nachschlagewerke: Kürschner: Nekrolog 1971 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 6, 1978 – Oberhauser 1983 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 440, Sp. 393.