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Johann Christian Gerhard Berghaus

Geboren am 18. Oktober 1794 in Kleve als Sohn eines Waisenhausvorstehers. Studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Münster von 1810 bis 1814 in Göttingen, Leiden, Marburg und Berlin Theologie und Philologie. 1814 Teilnahme an den Freiheitskriegen. War anschließend Hauslehrer in Oldenburg, bevor er in Münster eine Priesterausbildung absolvierte. Übernahm hierauf eine Hauslehrerstelle in Wuppertal. 1820 Dr. phil. in Göttingen. 1821 Pfarrer in Östrich bei Iserlohn, 1824 in Herford, 1831 in Halle und 1842 in Herford-Stiftberg. Verstarb am 2. Mai 1844, nachdem ihm kurz zuvor die Mitredaktion des Evangelischen Monatsblattes für Westfalen übertragen worden war.

Selbständige Veröffentlichungen: Ueber den Glauben des Christen an Unsterblichkeit. Oldenburg: Schulze 1818 [Predigt]; 2. Aufl. 1831 – Die neue Kirchenordnung in Beziehung auf christliche Frömmigkeit. Ein Wort aus der Gemeine an die Gemeine. Bielefeld: Velhagen und Klasing 1837.

Herausgabe: [ab 1825] Westphalen und Rheinland. Eine ausschließlich diesen Ländern gewidmete Zeitschrift für unbefangene Leser aus allen Ständen. Herford: Wenderoth 1822-25 [Forts. ab 1836 von Heinrich Wenderoth u.d.T.: Westfalen und Rheinland] – Evangelisches Monatsblatt für Westfalen. Gütersloh: Bertelsmann 1844 (BLK Detmold) [Redaktion].

Unselbständige Veröffentlichungen: Beitr. in mehreren lit. Zeitschr. und der Allg. Kirchenztg.

Nachschlagewerke: Raßmann 1818 – Raßmann 1826 – Neuer Nekrolog 22, 1844 (1846) – Bauks 1980 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 86, Sp. 130-132; Fiche 1424, Sp. 311.