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Inge Methfessel

Geboren am 22. September 1924 in Kreibitz/Nordböhmen. Aufgewachsen in Nordböhmen (jetzt Tschechien). 1943 Abitur am Gymnasium Tetschen. 1945 Vertreibung. Studium der Medizin in Prag und Halle/S. 1950 Staatsexamen. Ehe mit dem Professor für Experimentalphysik Siegfried Methfessel. Lebte vier Jahre in der Schweiz und sieben Jahre in den USA. 1969 Rückkehr nach Deutschland. Seit 1972 Wohnsitz in Witten. Mitglied der Künstlergilde Esslingen, der Autorengruppe der VHS Witten und der literarischen Gesellschaft Bochum.

Auszeichnungen: Preis beim Kurzgeschichtenwettbewerb des Allg. Dt. Sonntagsblatts (1984) – 1. Preis Erzählwettbewerb Ostdt. Kulturrat (1986, 1990) – Lyrikwettbewerb der Künstlergilde Esslingen (1986, 1988, 1989, 1990) – 3. Preis im Erzählwettbewerb Ostdt. Kulturrat (1989) – Literaturpreis Umwelt des Landes NRW (1989) – Förderpreis zum Literaturpreis Ruhrgebiet (1992) – Sudetendt. Kulturpreis für Schrifttum (1993) – Förderpreis zum NRW-Kulturpreis für das Theaterstück Der Herr Geheimrat gibt sich die Ehre – 3. Platz beim Wilhelm-Busch-Preis für satirische und humoristische Versdichtung. Stadthagen (1999) – 1. Preis der Künstlerghilde e.V., Esslingen (2007).

Selbständige Veröffentlichungen: Kinder sind einsam. Solothurn: Schweizer Jugend-Verlag 1972 – Küstenlandschaft. Gedichte. St. Michael: Bläschke 1980 – Kein Verlaß auf Liebe. Jugendroman. Reutlingen: Enßlin & Laiblin 1989; Gütersloh: Bertelsmann-Club [1990] – Kein Job für schwache Nerven. Eine Babysitter-Karriere. Jugendroman. Enßlin & Laiblin 1990; Wien: Buchgemeinschaft Donauland Kremayr & Scheriau [1992] – Freundschaft nicht ausgeschlossen. Jugendroman. Ebd. 1991 – Abzählreime. 1991 – Ein Jahr wie keins zuvor. Enßlin & Laiblin 1992, 1997; Paderborn: Verlag Blindenschrift-Druckerei o.J. – Von Häusern und Gräbern. Erzählung. München: Sudetendt. Landsmannschaft 1993 – Die Nazis in der Hölle. Verden/Aller: Mahnke 1993 – Er kommt wieder. 1992; Druckfassung: Der Herr Geheimrat läßt bitten. Weinheim: Dt. Theaterverlag 1995 – Das Mädchen aus dem Nachbarhaus. Reutlingen: Enßlin & Laiblin 1994 – Liebe oder so ähnlich. Ebd. 1995 – Alles Alexander oder die Klassenfahrt nach Rom. Ebd. 1996 – Strukturen. Münster: Klingenfuß 2000 [mit E. Kochinke] – Wie werden wir Schneewittchen los? Weinheim: Dt. Theaterverlag 2000 – Turmbewohner. Witten 2001 [mit E. Kochinke] – Kaffeehaus Kasimir. Spiel in einem Akt. Verden: Theaterverlag Mahnke 2003 – Texte für Kinder- und Schattentheater.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Westfalenspiegel 1983, H. 3 [Ged.]; 1986, H. 1: Schreib mal wieder – Ged., Kurzgesch., Essays in Zeitschr. und Anthologien, u.a. in: Schweizer Jugend; Zeitschr. des Bundesvereinigung evangel. Eltern und Erzieher; Schöner Bayrischer Wald; Sudetenland; der literat.

Übersetzungen: Lyrik von Emily Dickinson [aus dem Amerik.] – Nachdichtungen von Tatschihara [aus dem Japan.].

Rundfunk: [sämtlich Hörspiele] Die Rede des Generals (BR 1982, 1989, WDR 1989, HR 1990) – Warten auf den Briefträger (WDR 1986, 1990) – Über die Mauer, über den Abgrund (Köln 1988).

Unselbständige Veröffentlichungen über Inge Methfessel: Autorenporträt Inge Methfessel, in: Büroklammer 30, 1993, S. 9 [Fotogr.].

Sammlung: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Kosch, 3. Aufl., Bd. 10, 1986 – Westf. Autorenverzeichnis 1993 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.