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Gerd Schimansky

Geboren am 24. August 1912 in Düsseldorf. 1937 Promotion in Königsberg. 1937 bis 1942 Regierungsrat (Heerespsychologe). 1942 bis 1945 Studienrat (Heeresfachschule). Ab 1947 Referent der Evangelischen Kirche von Westfalen (Katechetisches Amt). Er lebt in Schwerte.

Selbständige Veröffentlichungen: Die Bedeutung der sogenannten anstößigen Stellen des Alten Testaments. Gladbeck: Heilmann 1949 – Der falsche Sohn. Erzählung. Bielefeld: Bechauf [1951] – Die neue Erde. Roman einer Wanderung. Ebd. 1951 – Die Befreiung. Erzählungen. Ebd. 1952 – Die Galgenfrist. Erzählungen. Ebd. 1953 – Christus ist unser Geleitsmann. Bilder der Salzburgeraustreibung 1731/1732. Stuttgart: Verlag Junge Gemeinde 1954 – Die Nacht wird nicht dunkel bleiben. Erzählung. Witten: Luther 1954 – Mensch und Mitmensch. Wie können wir einander beurteilen und verstehen? Bielefeld: Bechauf 1954 – Gerufene sind wir. Gedichte. Ebd. [1955] – Kein Herz ohne Maske. 3 Erzählungen. Witten: Luther 1956 – Sternenbeichte. Roman. Ebd. 1958 – Dein Weg in die Welt. Ein Buch für junge Menschen. Gütersloh: Mohn 1958, 1959 – Vor Gottes Angesicht. Gebete für Kinder. Ebd. 1961 (2 Aufl.) – Im Zorn der Sonne. Eine Erzählung um Marco Polo. Ebd. 1964 – Die Toten leben. Die Jenseits-Visionen des Emanuel Swedenborg. 1973 – Das Unheimliche. Dunkle Phänomene in biblischem Licht. Ein Psi-Report. Wuppertal: Aussaat 1975 – Was halten Sie vom Bösen? Grundlagen für die unterrichtliche Diskussion. Dortmund: Crüwell 1976 – Zwiesprache mit dem Glück. Hamburg: Agentur des Rauhen Hauses 1978 – Christ ohne Kirche. Rückfrage beim ersten Radikalen der Reformation, Sebastian Franck. Mit einem Vorw. von Willy Kramp. Stuttgart: Radius 1980 – Der Himmel ist unterwegs. Heilige im Heute. Wuppertal: Aussaat 1981 – Zwischen Angst und Verführung. Der Christ und die paranormalen Phänomene. [Vortrag]. Schwerte: Kath. Akad. 1981 – Ins Wasser schrieb ich meinen Namen. 3 Erzählungen. Lahr-Dinglingen: Schweickhardt 1984 – Soweit die Wolken gehen. Ebd. 1984 – Glücksgewitter. Geschichten zwischen den Generationen. Neukirchen-Vluyn: Bahn 1995 – Befreit leben. Ebd. 2000 – Ganz erfrischend, dieser Kirchenschlaf: Aufbruchsgeschichten. Dreieich bei Frankfurt a. M.: MEDU 2008 – zahlr. weitere theol.-päd. Ratgeber.

Nachschlagewerke: Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 15, 1993 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.