Orte
/ I / /

Autorinnen und Autoren
Geburtsorte und Lebensstationen
Zeitabschnitte
Preise und Auszeichnungen
Dichtergalerie
Abkürzungen Standorte
Abkürzungen Kurztitel
Archive und Sammlungen

 

zur Startseite

Hilfe aufrufen

zurück zur Übersicht

Anna Bernau

Geboren am 15. Februar 1865 in Iserlohn. Sie befaßte sich mit Frauenfragen und wohnte 1898 in München. Weitere biographische Daten wurden nicht ermittelt.

Pseudonym: A. Beruna.

Selbständige Veröffentlichungen: Darf die Frau denken? Minden, Leipzig: Köhler [1892]. 47S.; 2., umgearb. Aufl. [1892]. 48S. (StUB Köln); 4. Aufl. 1893 (StUB Köln) – Ungereimtes aus dem Frauenleben. Berlin: Dümmler 1898. 42S. [Inhalt: Verbotenes Wissen, verbotene Waffen; Jugend und Alter. Stellung zur Ehe; Angebot und Nachfrage] (StB Wuppertal-Elberfeld) – Kann es Grenzen der Pietät geben? Vortrag. Nebst Ergänzungen. Ebd. 1900. 35S. – Hunger und Liebe in der Frauenfrage. Minden: Bruns 1901. 31S. (=Freie Warte 5).

Herausgabe: Arnold Bernau. Denkwürdiges aus dem Anwaltsstande. Studien im ehrengerichtlichen Verfahren der Anwaltskammer. Im Auftr. des verstorbenen Verf. hg. Minden: Bleek [später Bruns] 1906. 104S. (StUB Köln, StB Trier, StA Bielefeld).

Nachschlagewerke: Pataky, Bd. 1f., 1898 – Degener, 4. Ausg. 1909 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 36, 1914 – Sigilla veri, 2. Aufl., Bd. 1, 1929 – Friedrichs 1981 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 107, Sp. 104-106.