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Henrike Leonhardt

Geboren am 7. Dezember 1943 in Iserlohn. Studium der Pädagogik, Soziologie und Germanistik in Bonn, Bochum und München. Lehrerin und freie Autorin. Wohnsitz in München.Mitglied des Verbands Deutscher Schriftsteller und der Münchener GEDOK.

Auszeichnungen: Stipendium des Stuttgarter Schriftstellerhauses (1985) – Stipendium Münchner Literaturjahr (1987) – Schubart-Literaturpreis (1993).

Selbständige Veröffentlichungen: Grillengesang. Fabeln. 1978 – Fressen Alpendosen-Vollmilch-Schokoladen-Kühe Gras? Gedichte. Düsseldorf: Eremiten-Presse 1980 – ... ab die Post: was Briefmarken erzählen. München: Ellermann 1982 – Unerbittlich des Nordens rauher Winter. Eine Geschichte. München: Weismann 1987 – Der Taktmesser. Johann Nepomuk Mälzel. Ein lückenhafter Lebenslauf. Hamburg: Kellner 1990.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Zwischen den Fronten. 1995 [Ausstellungskatalog].

Rundfunk: Zahlr. Features und Beitr., u.a.: Jahrzeit. Erinnerung an Maria Ehrlich (1994); Es geschah in Bad Reichenhall. Wie Heinrich Heines Schreibtisch nach Jerusalem kam (1996).

Nachschlagewerke: D.R. Moser, G. Reischl (Hg.): Taschenlex. der bayer. Gegenwartsliteratur 1986 – Kosch, Erg. Bd. 5, 1998 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.