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Brunhilde Kittler

Geboren am 22. November 1912 in Strzalkow bei Stryj (Lemberg/Galizien) als Tochter des Lehrers und späteren Abgeordneten im Polnischen Sejm, Ferdinand Lang. Hausunterricht auf dem Gut der Großeltern in Galizien, auf dem sie mit ihrem Bruder, Siegfried Lang, aufgewächst. Später Besuch der Deutschen Schule in Hohensalza und des Deutschen Lyzeums in Bromberg/Westpreußen. Handelsfachschule in Bielitz/Karpaten. Bis 1936 Sekretärin in einem Baubüro. Heirat mit dem Architekten Heinz Lüttmann. Umzug der Familie nach Thorn/Westpreußen. 1945 Flucht mit sieben Kindern nach Lage/Lippe. Arbeit in der Landwirtschaft. 1946 Tod des Ehemanns. 1951 Heirat mit dem Architekten Helmut Kittler, eine gemeinsame Tochter. Hausfrau in Lage-Hörste, wo sie bis heute ansässig ist. 18 Enkel und 7 Urenkel. Weitere biographische Einzelheiten wurden nicht ermittelt.

Selbständige Veröffentlichungen: Gedichte. Kassel: Selbstverlag 1939 – Schicksal am Strom. Leipzig: Adam-Kraft 1942, 1958.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Volk erwacht. Bielitz 1937 – H. Kindermann (Hg.): Rufe über Grenzen. Berlin 1938 [Ged.] – Du stehst in großer Schar. Breslau 1939 – Der Westpreuße, Lübeck, [seit 1946] – Westpreußenjb. Leer 1950 – Jb. Weichsel-Warthe. München 1971 – Lipp. Landesztg. 1982.

Unselbständige Veröffentlichungen über Kittler-Lüttmann: R. Gerlach-Damaschke: Brunhild Kittler-Lüttmann 80 Jahre, in: Der Westpreuße, Nr. 22 vom 21.11.1992 [Fotogr.]; dies.: Oft, wenn es schön im Leben ist. Brunhild Kittler-Lüttmann wird 85 Jahre, in: Bromberg, H. 114, Sept. 1997 [Fotogr.].

Nachschlagewerke: H. Kindermann: Literaturgeschichte. 1938 – K.-K. Klein: Literaturgeschichte. 1939 – Lipp. Autorenlex. 1986.