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Wilhelm Baberg

Geboren am 1. September 1911 in Plettenberg. Studium der ev. Theologie in Münster und Bonn. 1938 Ordination in Plettenberg (als Mitglied der Bekennenden Kirche). Ab 1939 Kriegsdient. Kriegsgefangenschaft, Entlassung 1946. Ab 1946 Pfarrer in Herscheid, wo er am 24. Februar 1978 starb. Postum erschienen seine plattdeutschen Predigten in Buchform.

Selbständige Veröffentlichungen: Plattdeutsche Predigten: Hiähr Guoatt, du büss use Tauflucht füör und füör. Zsgestl. von Olly Baberg. Eingel. von Herbert Schulte. Lüdenscheid: Verlag Georg Vater 1979 [Ill.].

Texte in der Anthologie: Op un dial 2003.

Unselbständige Veröffentlichung über Baberg: H. W. Pohl: [Rez.], in: Mitteilungen aus dem Quickborn, Jg. 70, S. 49.

Bildnis: Fotogr. in: Plattdeutsche Predigten: Hiähr Guoatt, du büss use Tauflucht füör und füör. Zsgestl. von Olly Baberg. Eingel. von Herbert Schulte. Lüdenscheid: Verlag Georg Vater 1979.

Nachschlagewerke: Sowinski 1997 – Op un dial 2003 [Kurzbiogr.] – PBuB: www.ins-db.de.

Aktualisiert nach Peter Bürger: Im reypen Koren. Ein Nachschlagewerk zu Mundartautoren, Sprachzeugnissen und plattdeutschen Unternehmungen im Sauerland und in angrenzenden Gebieten. Eslohe: Maschinen- und Heimatmuseum 2010.