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Artur Groh

Geboren am 7. Oktober 1913 in Berlin-Neukölln. Von 1920 bis 1928 Schulbesuch. Von 1931 bis 1934 Bäckerlehre. Arbeits- und Militärdienst. Umschulung zum technischen Zeichner in Industriebetrieben. Bis 1955 wechselnde Tätigkeiten. Später u.a. als technischer Zeichner bei einem Großkonzern. Anschließend bei der englischen Armee. 1956 Übersetzer-Diplom. 1959 Umzug von Frankfurt nach Herford.

Pseudonym: Georg Georgi.

Selbständige Veröffentlichungen: Kein Platz für Gundula. Weh dem, der baut. Roman. Köln: Ellenberg 1978 – Meine Freunde, die Kinder. Hannoversch Münden: Gauke 1980 – Zu Fuß von Herford nach Berlin. Wanderbericht über 33 Tage im Herbst ’90 und vier Kurzgeschichten und eine Erzählung. Herford: Selbstverlag 1992 Von Stufe zu Stufe. Gedichte und Kurzprosa. Ebd. 1993 – 400 Kilometer zu Fuß von Herford nach Berlin. Wanderung im Herbst 1990. Berlin: Frieling 1998 – Ein Bett für Schorsch. Erzählung aus der Nachkriegszeit. Ebd. 1999.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Verborgener Quell. 1950 – Gaukes Jb. 1983 – Herforder Kurier 1988-1990 – Auslese. Berlin 1998.

Übersetzung: John F. Balchin: Was sagt die Bibel über die Kirche? 1979 – Stanley Banks: Heilige im Arbeitsdress. Von der Heiligung im Alltagsleben. 1981.

Nachschlagewerke: Kosch, Erg. Bd. 4, 1997 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.