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Johann Karl von der Becke

Geboren am 27. März 1756 in Iserlohn. Studierte in Halle und von 1772 bis 1776 in Göttingen die Rechte. Promotion zum Dr. jur. Juristischer Dozent. War von 1782 bis zu seinem Tod am 21. August 1830 Regierungsrat (1803), Minister (1815) und Kanzler in Gotha.

[...] zugleich ein strenger, gründlicher Geschäftsmann, und ein überaus heiterer, liebenswürdiger Gesellschafter [...]. Die letztere Eigenschaft wurde noch durch das ihm eigene Dichtertalent erhöht. (Neuer Nekrolog)

Selbständige Veröffentlichungen: Gedichte vom Geheimrathe Becke zu Gotha. Gotha 1821 [Slg. von Gelegenheitsged. für seine Freunde] – zahlr. jur. Veröffentl.

Briefe: Epistel an Ulriken, bey ihrem ländlichen Aufenthalte zu Harpstedt an der Dellme. Gotha 1821. 2Bl – Epistel auf Herrn Hofrath Basse auf Basenheim & c. in Pennsylvanien jetzt zu Neckarhausen. Gotha 1822. 2Bl – An meine Tochter Cecilie, als sie die Geschichte der Miss Sidney Bidulph erhielt, den 26sten Junius 1823. Gotha 1823. 1Bl – An die Frau Cammerherrin von Münchhausen bey Übersendung eines Spinnrads für die neue Wirthschaft, nach ihrer Ankunft zu Gotha. Gotha 1823. 2Bl.

Erwähnungen in: H.A.O. Reichard: Selbstbiographie. Überarb. und hg. von H. Uhde. Stuttgart 1877, S. 327ff., 503, 525 [mehrf. erwähnt].

Nachschlagewerke: Pütter, Bd. 2, 1788; Bd. 3, 1820 – Koppe, Bd. 1, 1793 – Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 1, 1797; Bd. 11, 1805; Bd. 17, 1820; Bd. 22,1, 1829 – Stepf, Bd. 1, 1820 – Rotermund, Bd. 1, 1823 – ADB, Bd. 2, 1875 [unter "Beck"] – Goedeke, 3. Aufl., Bd. 13, 1934 – Neuer Nekrolog 8, 1830 (1832) – Schulte: Westf. Köpfe, 3. Aufl. 1984 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 70, Sp. 125-132, Fiche 1424, Sp. 27f.