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Karl Kassing

Geboren am 12. Juni 1936 in Lüdenscheid. Früher Umzug ins Rheinland (Grevenbroich). Studium in Köln. Er war etwa 30 Jahre lang Lehrer für Deutsch und Latein. Seit 1995 im Ruhestand. Wohnsitz in Grevenbroich.

Selbständige Veröffentlichungen: Wunderland. Heitere und ernste Geschichten. München: Hirthammer 1976 – Gedicht auf Rädern. Ebd. 1976 – Versuch über Wellen zu gehen. Gebete für Kleingläubige. Grevenbroich-Langwaden: Bernardus 1989 – Balladen von der Erft. Ebd. 1991 – Mirjam, die Mutter Jeschuas. Erzählung mit theologischem Anhang. Frankfurt a.M. u.a.: Fouqué-Literaturverlag 2001.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978-1998 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 8, 1981 – Literatur-Atlas NRW 1992 – Dt. Bibliothek.