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Michael Harms

Geboren am 10. Dezember 1947 in Bockhorst. Gymnasium in Bad Salzuflen.1965 Abitur. Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik, später der Soziologie und Kunstsoziologie in Köln und Münster. 1976 Dr. phil. Mitarbeiter der ADR. Lebt als Kunstsoziologe in Grevenbroich-Kapellen.

Selbständige Veröffentlichungen: Die letzten Tage der Saurier. Bad Salzuflen1969 – Die Vertreter. Schauspiel (UA Paderborn 1969) – Jenny Engels. Schauspiel (UA Paderborn 1970) – Über die wechselseitige Beeinflussung von Kommunikationsstruktur und Kunstrezeption. Diss. Phil. Köln 1976 – Kunst für Sozialarbeiter? Münster 1979 –  Die Kinder der Nachzeit. München: F. Schneider 1987 – Lisa. Tagebuch aus der Nachzeit. Ebd. 1988 – Modern times. Die Linke in Rußland. Bonn: Pahl-Rugenstein 1993 – Mail your love. Dates und Chats und SMS. Hamburg, Wien: Europa-Verlag 2002 – "TV is quite a big part of my life". Konsequenzen aus der Dominanz von Bildlichkeit im Lerneralltag für den Fremdsprachenunterricht in Großbritannien. Regensburg: FaDaF Regensburg 2005.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Freie Presse, Bielefeld, 1962 – Neue Westfälische, Bielefeld, 1980.

Herausgabe: Überall Klippen. Innen- und außenpolitische Gegebenheiten Rußlands. Berlin: Volk und Welt 1992 [mit Peter Linke] – V.G. Korolenko: Ohne Freiheit keine Gerechtigkeit. Die Briefe an den Volkskommissar Lunatscharski (1920). Berlin: Kuhn 1993 – Wladimir Korolenko. Mit Texten zu Person und Schaffen Korolenkos von Anatoli Lunatscharski und Wladimir Bontsch-Brujewitsch. Ebd. 1993 – Qualifikationsanforderungen für die neuen Berufsfelder des Multimediamarktes. Protokoll einer Konferenz vom 11. bis 12. Juli 1996 und eines Informationstages für Arbeitsberater am 16. Dezember 1996 beim Südwestfunk Baden-Baden. Potsdam: Verlag für Berlin-Brandenburg 1998.

Herausgabe, Übersetzung: Fedor I. Tjutcev: Rußland und der Westen. Politische Aufsätze. Berlin: Kuhn 1992.

Fernsehen: Arbeitsplatz (ARD 1982) – Jeder hat das Recht (3 Folgen, ARD 1983) – Die Revolution 1884 (ARD 1983).

Nachschlagewerke: Lipp. Autorenlexikon, Bd. 1, 1985 – Dt. Bibliothek.