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Gerd Helmut Dörken

Geboren am 3. Juli 1928 in Gevelsberg. Während der Gymnasialzeit 1944 als Luftwaffenhelfer zur Flak einberufen. 1945 mit Kriegsende gleichzeitig Beendigung der Schul- und Wehrdienstzeit. 1946 bis 1950 Berlitz School (Englisch), Lingua Schule (Französisch), Berufsschule, Hamburger Fremdsprachenschule (Spanisch). 1951 Auslandsaufenthalt (Südafrika), u.a. als Eisenwarenverkäufer in Windhoek. Von 1952 bis 1978 Industriekaufmann. Von 1979 bis 1993 freier Handelsvertreter in Gevelsberg. Mitglied im Autorenkreis Ruhr-Mark seit 1977, seit 1996 2. Vorsitzender.

Pseudonym: Martin Cern.

Selbständige Veröffentlichungen: Wartestand. Gedichte. München: Eilers 1967 – Spätvorstellung. Prosa und Gedichte. Hagen: Gey 1980 – Keine Stunde. Gedichte. Düsseldorf: Verlag der Handzeichen 1984 – Keine Stunde. Gedichte. Alfeld: Handzeichen 1984.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Ruhrtangente. Opladen 1972/73 – Spiegelbild Autorenkreis „Ruhr-Mark“. Gummersbach 1978 – Advent-Weihnachten-Jahreswende. Berg 1984 – Zeitstimmen. Hagen 1986 – Heimatbuch Hagen + Mark. Hagen 1989-1998 – Ikaros. Kurzgeschichten-Magazin. Bonn 1995 – Autorentage 89 in Baden-Baden. Weinstadt 1989 – Annäherungen. Hockenheim 1995 – Schlagzeilen. Ebd. 1996 – Märk. Jb. III. Iserlohn 1999 – Liebe zum Leben. Kierspe 2000 .

Übersetzungen: Nevzat Yalcin: Die Sonne und der Mann. Frankfurt/M.: Haag & Herchen 1997 [5 Ged. aus dem Engl.].

Sammlung: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Schulz-Fielbrandt 1987 – Literatur-Atlas NRW 1992 – Kosch, Erg. Bd. 2, 1994 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.