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Herbert vom Hau

Geboren am 4. Februar 1899 in Grimma/Sachsen. Er absolvierte ein Schauspielstudium und ging 1919 zum Theater. Volontariat und Engagement an der Volksbühne Leipzig, danach an der Neuen Volksbühne Berlin und 1923 in Gera. Regisseur und Schauspieler, zuletzt Künstlerischer Leiter des Deutschen Schauspiels in Riga (1924-1929). Von 1931 bis 1936 Regisseur in Stockholm. Von 1936 bis 1939 Autor und Film-Regisseur bei der Ufa und bei Tobis in Berlin. 1939/1940 und 1944/1945 Soldat, dazwischen Regisseur und stellvertretender Intendant bei der Staatlichen Wehrmachtsbetreuung. In den Jahren 1946 bis 1951 Gründung und Leitung des Neuen Westfalentheaters Gütersloh. Von 1952 bis 1965 war er Dramaturg, Regisseur und Schauspieler am Landestheater Detmold und seit 1956 Spielleiter an den Freilichtbühnen Stromberg, Porta Westfalica, Freudenberg und Bellenberg/Lippe. Er starb am 4. November 1983 in Detmold.

Selbständige Veröffentlichungen: Der Imitator. Schauspiel. 5 Akte. Berlin: Drei-Masken-Verlag 1933. 88S. – Die Sach' ist die. Komödie. Ebd. 1937 [mit H.H. Fischer] – Wer lacht, gewinnt. Volksstück. Ebd. 1940 [mit H.H. Fischer].

Unselbständige Veröffentlichungen in: Landestheater Detmold 1948-1958. Detmold 1958.

Herausgabe: Landestheater Detmold. Programmblätter. Dramaturgische Hefte. Detmold 1952-1965.

Unselbständige Veröffentlichungen über vom Hau: Herbert vom Hau wurde 75 Jahre, in: Blickpunkt Detmold 8, Nr. 6 vom 7.2.1974 – H. Wissig: Mit 80 noch fit für Freilichttheater: Herbert vom Hau, in: Lipp. Landesztg., Detmold, 213, Nr. 29 vom 3.11.1979, S. 12 [Abb.] – Abschied von Herbert Vom Hau, in ebd. 217, Nr. 261 vom 10.11.1983.

Nachschlagewerke: Frenzel/Moser 1956 – Lipp. Bibliogr., Bd. 1, 1957; Bd. 2, 1982 – Lipp. Autorenlex., Bd. 1, 1985 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 532, Sp. 321.