Orte
/ G / /

Autorinnen und Autoren
Geburtsorte und Lebensstationen
Zeitabschnitte
Preise und Auszeichnungen
Dichtergalerie
Abkürzungen Standorte
Abkürzungen Kurztitel
Archive und Sammlungen

 

zur Startseite

Hilfe aufrufen

zurück zur Übersicht

Hans Havemann

Geboren am 5. Mai 1887 in Grabow (Mecklenburg). Studium in Berlin, München, Jena und Paris. Promotion zum Dr. phil. Er arbeitete zunächst als freier Schriftsteller und Journalist. Von 1924 bis 1938 war er Redakteur in Bielefeld. Er starb 1985.

Selbständige Veröffentlichungen: Der erkenntnisreiche Standpunkt Condillacs. Jena: Vopelius 1912. 45S. [Diss.] (UB Bochum) – Weltgericht. Die Tragödie der Urlaute AEIOU. Hannover, Leipzig, Wien, Zürich: Steegemann 1921. 22S. (=Die Silbergäule 83/84) – Die Not in Calais. Ein Drama in fünf Akten. Hannover: Adam 1923. 56S. (=Reihe jüngerer Dichtung IV) – Der polare Mensch. Gestalten und Gespräche. Ebd. 1923. 111S. (StA Bielefeld, StB Bielefeld) – Das Bild des Menschen. Mensch und All im Lichte einer Philosophie des Raumes. Jena: Diederichs [1937]. 248S. (UB Bochum, Rhein. LB Koblenz, ULB Münster, UB Bonn).

Übersetzungen: Charles Baudelaire. Der Verworfene. Nachdichtungen. Hannover: Der Zweemann 1920. 79S. [Holzschn.] (ULB Münster).

Bildnis: Fotogr. (WLA Hagen).

Nachlaß, Handschriftliches: 1. DLA Marbach: Briefe von Manfred George, 1932 (2) – 2. ULB München: Briefe an Carl Georg von Maassen, 1932-1934 (2).

Nachschlagewerke: Kosch, 3. Aufl., Bd. 7, 1979 – Raabe 1985.