Orte
/ G / /

Autorinnen und Autoren
Geburtsorte und Lebensstationen
Zeitabschnitte
Preise und Auszeichnungen
Dichtergalerie
Abkürzungen Standorte
Abkürzungen Kurztitel
Archive und Sammlungen

 

zur Startseite

Hilfe aufrufen

zurück zur Übersicht

Gudrun Nositschka

Geboren am 30. Dezember 1941 in Gladbeck. Dort aufgewachsen. Volksschule. Aufbaugymnasium Recklinghausen. 1962 Abitur. Für zwei Semester Studium der Soziologie und Volkswirtschaft an der FU Berlin. Ausbildung zur Sozialarbeiterin in Berlin. 1967 staatl. Anerkennung. Seit 1964 Victor-Gollancz-Stipendiatin. Dadurch Auflandsaufenthalt in England und mit dem Cleveland-International-Program in den USA. Seit 1969 in Köln und Frankfurt Arbeit u.a. mit Randgruppen und in sozialen Brennpunkten. Ehrenamtliche Arbeit als Schöffin und im Vorstand Frauen helfen Frauen e.V., Euskirchen. Vorsitzende des Fördervereins Gerda-Wieler-Stiftung für feministische Frauenforschung. Kommunal-, partei- und frauenpolitisch aktiv. Seit 1977 Wohnsitz in Mechernich-Wachendorf/Eifel.

Auszeichnungen: 2. Preis bei einem Geschichtswettbewerb des Ruhrgebiets (1994/95).

Selbständige Veröffentlichungen: Die Hoffnung zog mit. Von Ostpreußen ins Ruhrgebiet. Eine Familiengeschichte. Essen: Hobbing 1990; Bonn: Bouvier 1992 – Auf Wiedersehen in Leipzig. Deutsch-deutsche Freundschaften 1961-1995. Bonn: Bouvier 1995 – Wege durch den Nebel. Eine Geschichte aus Galizien und Masuren für junge Menschen. Dortmund: Univ., Forschungsstelle Ostmitteleuropa 1995 [Illustr.] – Bleibe unerschrocken. Briefwechsel mit der Matriarchatsforscherin Gerda Weiler. 1991-1994. Bad Münstereifel: Ed. Nebenan 1996.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnische Rundschau 1989: Mittags um 2 sind sie wieder da [Kurzgesch.] – Kölner Stadt-Anzeiger 1992: Muttertage. Eine Bilanz [Kurzgesch.] – Impressum, 1994: Eine richtige deutsche Familie [Kurzgesch.] – Und er hat sein helles Licht bei der Nacht. Aachen 1996: Machtspiele [Kurzgesch.] – Meine Weihnachtsgeschichte. Bonn 1997: Strahlende Kinderaugen inklusive [Kurzgesch.] – Brigida und das liebe Vieh. Die Verehrung einer irischen Heiligen und ihre Wurzeln, in: Jb. für den Kreis Euskirchen 1998, S. 65-69 – Warum die Römer die keltische Frauendreiheit zwischen Eifel und Rhein Matronen und Göttinnen nannten. Ein Beitrag zur Frauengeschichtsforschung, in: Die Eifel 99, 2004, H. 1, S. 23-28.

Theater: Die Buhlschaft. Das Spiel von Eros und Gewalt. 1997 [ausgew. Stück für die Theaterwerkstatt für Dramatikerinnen des Landes NRW 1997/98] – Die Königin im Fenster oder Isebels letzte Heilige Hochzeit. Dramatische Szene. 1997 [Sonderpreis zum Wettbewerb des FrauenMuseums Bonn in Zusammenarbeit mit terre des femmes und dem Montag-Club Bonn zur Ausstellung: Isebel als Gegenspielerin des Propheten Elia; vgl. Ob Frauen ins Bild passen [...] ist nur eine Frage des Rahmens. Beitr. zum Bonner Frauenliteraturwettbewerb 1998. Bonn 1998].

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.