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Josef Arens

Geboren 24. April 1901 in Ödingen/Sauerland. Kunststudium in Süddeutschland. Ab 1924 Studienreisen durch Europa, nach Vorderasien, Nordafrika und Amerika. Er lebte von 1931 bis 1943 in der Gelsenkirchener Künstlersiedlung Halfmannshof und nach dem Krieg in Unkel am Rhein, wo er am 2. November 1989 starb. In seinem bildnerischen Wirken spezialisierte er sich auf Industriezeichnungen.

Selbständige Veröffentlichungen: Führer durch Gelsenkirchen. Hg. vom Gelsenkirchener Verkehrsverein. Gelsenkirchen 1925 [Fotogr., Zeichn.] – Auf den Spuren des Zaren Dusan. Reisetagebuch eines Malers. Büren: Fischer 1936 – Männer und Waffen des Heeres. Einf. von O. Brues. Berlin: Grote 1941 – Gelsenguss. Die Geschichte des Gußstahlwerks Gelsenkirchen. Aktiengesellsch. Gelsenkirchen. Neuwied: Strüder 1953 – Luft in der Geschichte der Technik. Bochum: Flottmann [1962) – Ziehen, Schleifen und Polieren in der Geschichte der Technik. Aachen: Schumag [1963]; engl., frz. Übers. – Der Alta-Quarzit. Ein Wunder d. nord. Natur. Mit e. Betrachtung über d. Naturstein in d. Kultur- u. Baugeschichte. Bochum: Natursteinwerke T. Imberg 1966 – Deutsche Industrie. Dinslaken: Kahlert 1972.

Herausgabe: Otto Brües. Ein Erfindergedanke und was aus ihm wurde. 1904-1954. Herne: Flottmannwerke [1954].

Nachschlagewerke: Vollmer, Bd. 1, 1953 – Knorr 1995 – Dt. biogr. Archiv, N.F., Fiche 37, S. 327 – Dt. Bibliothek.