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Ingrid Springorum

Geboren am 24. November 1919 in Tientsin (China). Aufgewachsen in Hamburg. Examen als Diplom-Sportlehrerin in Berlin. Von 1949 bis 1988 Wohnsitz in Gelsenkirchen. Lebte danach 1988 in Calw/Nordschwarzwald und bis zu ihrem Tod am 10. Oktober 2002 in Bad Mergentheim.

Auszeichnungen: Ehrengabe der Lit. Union für Prosa (1977) – 2. Preis beim Lyrik-Wettbewerb Die Rose, Witten (1980/81).

Selbständige Veröffentlichungen: Impressionen. Lyrik 1950-1970. Gelsenkirchen: Selbstverlag 1972 – Ich bat die Sonne. Gelsenkirchen: Edition Xylos 1976 – Oktoberrosen. Gedichte. Ebd. 1979 [Illustr.] – Frachtgut. Gelsenkirchen: edition prima vista [1985; Illustr.] – Spaziergänge durch Gedankenwelten. Calw: Autorenring Calw o.J. – Solitär. 80 Jahre Ingrid Springorum. Gedichte. Gelsenkirchen: Edition Xylos 1999.

Herausgabe: Grenzen überwinden. Anthologie zum Xylos-Literaturwettbewerb 1977. Gelsenkirchen: Edition Xylos 1978 [mit J. Völkert-Marten] – Jeder kann nicht alles wissen. Gedichte für Kinder. Anthologie zum Xylos-Lyrikwettbewerb 1979. Ebd. 1979 [mit J. Loskill, Illustr.] – Das Rassepferd. Ebd. 1981 – Froher Morgen. Ebd. 1999.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Diagonale. Saarbrücken 1976 – Pages, Gelsenkirchen – Union, Saarbrücken – Lyrica Germanica, Jamesburg/USA.

Nachschlagewerke: Sie schreiben in Gelsenkirchen 1977 – Kürschner: Dt. Literatur-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.