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Heinrich Hahne

Geboren am 30. April 1911 in Gelsenkirchen. Studium in Köln, München, Kiel, Berlin und Prag. Dr. phil. in Berlin (Philosophie, Musikwissenschaft). Staatsexamen in Prag (Deutsch, Geschichte, Französisch, Philosophie). Seit 1946 im Schuldienst. Seit 1950 regelmäßiger Mitarbeiter der FAZ, der Süddeutschen Zeitung, der Zeit und des Rundfunks. Wohnsitz in Wuppertal.

Selbständige Veröffentlichungen: Bildnisse. Dortmund: Galerie Utermann o.J. – In der Pause. Ketzereien eines Studienrates. Stuttgart: Klett 1956 – Probleme des Philosophie-Unterrichts. Ebd. [1959] – Als Lehrer heute. Düsseldorf: Schwann 1963 – Erfahrungen im Osten, bei uns und im Westen. 1978 – Sprache und Kunstkritik. Köln: Internat. Kunstkritikerverb 1997 – zahlr. Beitr. in Kunstkatalogen.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Menschen, Landschaft und Geschichte 1965.

Nachlaß, Handschriftliches: 1. DLA Marbach: 3 Briefe an Carl von Manteuffel-Katzdrangen, 1941

Sammlungen: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Kosch, 3. Aufl., Bd. 7, 1979 – Dt. Bibliothek.