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Ursula Hafemann-Wiemann

Geboren am 20. April 1922 in Elbing/Westpr. als Ursula Hafemann. Lehrerinnenausbildung. 1945/46 Näherin in Güstrow/Mecklenburg. Anschließend Bürogehilfin bei einem Rechtsanwalt/ Notar in Bielefeld. Von 1947 bis 1973 Unterricht an Volks- und Hauptschulen im Kreis Minden-Lübbecke. Seit 1973 im Ruhestand. Sie lebte in Bad Oeynhausen, wo sie am 24. Dezember 1999 starb.

Selbständige Veröffentlichungen: Reise-Erlebnisse und Begegnungen. Worms: The Worlds of Books 1985 – Von Elbing nach Bad Oeynhausen. Frankfurt/M.: Haag + Herchen 1986 – Von Blond zu Grau. Frankfurt/M.: R.G. Fischer 1989 – Entengeschnatter in Allenstein. Bad Oeynhausen: Selbstverlag o.J.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Der Westpreuße, Münster, 1979-1994 – Elbinger Nachr., Heimatztg. für Stadt- und Landkreis Elbing, 1982-1997 [Kurzgesch., Ged.] – Kirchenbote, Blatt der ev.-reform. Kirche in Westdeutschland 1982, Nr. 3, Nr. 5-7 – Westfalenblatt, Ztg. für Minden, vom 6.7.1987 – H.-A. Herchen (Hg.): Leuchtfeuer und Gegenwind. Frankfurt/M. 1987: Der Reisefreund – Der redl. Ostpreuße. Leer 1988-1990 – Heimatkalender für die Lüneburger Heide. Celle 1991-1995 – Nimm mich mit ins Zauberland. Frankfurt/M. 1991 – Frischer Wind. Ebd. 1995: Nur eine Sicherheitsnadel.

Unselbständige Veröffentlichungen über U. Hafemann-Wiemann: Heimatkalender für die Lüneburger Heide 1993, S. 123 – Bad Oeynhausener Kurier vom 9.9.1983, S. 21 – Lebensbilder Westpreuß. Frauen in Vergangenheit und Gegenwart. 1984, S. 165.

Nachschlagewerke: keine Angaben ermittelt.