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Bernd Boehle

Geboren am 5. März 1906 in Ennepetal-Altenvörde als Sohn eines Postbeamten. Nach Abitur und Studium war er Rundfunksprecher, Redakteur sowie Bühnendirektor und Schauspieler an verschiedenen Theatern, u.a. in Dortmund (1933-1937). Chefdramaturg am Heidelberger Stadttheater. Er starb am 2. Mai 1963.

Selbständige Veröffentlichungen: Station 15. Schauspiel. Leipzig: Dietzmann 1937 – Brigitte Moninger. Lustspiel. 1940 – Der lange Tag. Schauspiel. Leipzig: Strauch 1940 – Theatertruppe Schedereit. Roman. Leipzig: 1940 – Kommissar Laury. Schauspiel. 1941 – Barbentane. Das Bild einer Landschaft. 1943 – Das Gericht. Schauspiel. 1946 – Mea culpa. Novelle. Wiesbaden: Metopen 1947 – Provençalische Novellen. 1947 – Das reiche Leben. Roman. München: Schnell & Steiner 1950 – Zwielicht über der Heide. Acht Novellen. Ebd. 1950 – Das reiche Leben. Roman. 1950 – Das praktische Reisebuch. Gütersloh: Bertelsmann 1954, 1958, 1960, 1961, 1962 [auch in engl. Übers.] – Die Brücke der Verliebten. Roman. Wien, Stuttgart: Wancura 1960 – zahlr. weitere Reise- und Gastronomieführer für verschiedene Gegenden Deutschlands [selbst. Veröffentl., Reihentitel und Bearb.].

Unselbständige Veröffentlichungen in: H. Sauter [Hg.:] Ein Klavier. Spaichingen: Sauter 1957 – R. Schwarz: Heidelberg. Nach Oelgemälden von Rudo Schwarz. Heidelberg [1962].

Unselbständige Veröffentlichungen über Boehle: E. Klostermann: Bernd Boehle. Gedenkblatt zu seinem Todestag am 2. Mai, in: Westfalenspiegel 1964, H. 5, S. 22f.

Sammlung: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Oehlke 1942 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1952-1998 – Degener, 12. Aufl. 1955 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 1, 1968 – Lipp. Bibliogr., Bd. 2, 1982 – Schulz-Fielbrandt 1987 – Dt. biogr. Archiv, N.F., Fiche 144, Sp. 220-222 –Dt. Bibliothek.