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Walter Gronemann

Geboren am 18. April 1926 in Dortmund-Hörde. Nach Krieg und Gefangenschaft kaufmännische Lehre. Industriekaufmann. Von 1965 bis 1989 Bibliotheksangestellter der Universitätsbibliothek Dortmund. Er starb am 22. Juni 1996 in Dortmund-Brünninghausen.

Selbständige Veröffentlichungen: Geheime Freundschaft. Colmar/Fribourg: Alsatia 1960 – Fröhlicher Auftakt. Erzählung. Stuttgart: Quell 1964 – Glocken wachsen nicht auf Bäumen. München: Schneider 1965 – Räuberhauptmann Piepenbrink. Ebd. 1967 – Fünf Kinder und ein großer Bagger. Ebd. 1969 – Kleine Geschichte der Stadt Hörde. Dortmund: Stadtsparkasse 1974 – Ich mach’ die Welt ein bißchen bunter. Reutlingen: Enßlin & Laiblin 1978 – Wir kommen von der Presse. Ebd. 1980 – Kleine Geschichte des Amtes Lünen zu Kirchderne. Dortmund: Stadtsparkasse 1980 – Das lassen wir uns nicht gefallen. Reutlingen: Enßlin & Laiblin 1983 – Knusper Rotpelz kommt zurück und andere Tiergeschichten und Gedichte. Ebd. 1983 – Kleine Geschichte des Amtes Wellinghofen. Dortmund: Stadtsparkasse 1983 – Kleine Geschichte der Ämter Barop und Kirchhörde. Ebd. 1987 – Kleine Geschichte der Stadt Hörde. Ebd. 1991 – Das Dortmunder Sagenbuch. Sagen, Legenden und sagenhafte Geschichten nacherzählt. Bottrop: Pomp 1994 – Das Märchen von der Reise zur Sonne. Berlin: Frieling 1996.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Rund um die Uhr. Ein Hörder Lesebuch – Biogr. bedeutender Dortmunder. Bd. 1f.

Rundfunk: Ca. 70 Kurzsendungen zum Thema Heimatgeschichte (Radio Dortmund) – 15 Kindergeschichten (Reihe: Die Spieluhr).

Nachschlagewerke: Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 6, 1978 – Literatur-Atlas NRW 1992 – Dt. Bibliothek.