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Heinz Gernhold

Geboren am 11. August 1938 in Dülmen. Studium (Englisch und Wirtschaftspädagogik). Lebt als pensionierter Oberstudienrat in Siegen.

Selbständige Veröffentlichungen: ... und wir sind mittendrin ... Menschliches in Reimen. Gerbrunn: Lehmann 1980 – ... als hätt’ ich was verstanden. 22 Cartoons von Jals. Ebd. 1982 – Jesus kommt in die Stadt. Satire. Berlin: Frieling & Partner 1988.

Unselbständige Veröffentlichungen in: [Ausw., meist Aphorismen, Satiren] Nebelspalter. 1986 – Leuchtfeuer und Gegenwind. 1987 – Nachtpferd und Sonnenwolf. 1988 – Krieg um Frieden. 1991 – Der rote Mohn ist abgeblüht. 1992 – Ewigkeit tropft in die Zeit. 1992 – Theater, Lyrik, Prosa der Gegenwart, Bd. I-VII, 1993/94 – Zwischen Traum und Wirklichkeit. 1994 – Weihnacht mit dt. Dichtern. 1994 – Leseb. für Kultur, Literatur und Sprache. 1994 – 20 Jahre edition fischer und R.G. Fischer Verlag 1977-1997.

Nachschlagewerke: Kosch, Erg. Bd. 4, 1997 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.