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Ida Hellinghaus

Geboren am 6. Oktober 1856 in Drolshagen/Kreis Olpe. Schwester von Otto Hellinghaus. Sie war Lehrerin (später Oberschullehrerin) an einer katholischen Töchterschule in Münster, wo sie am 3. Mai 1930 starb.

Pseudonym: H. Lingus.

Selbständige Veröffentlichungen: Sedes sapientiae. Gebetbuch für die gebildete weibliche Jugend, insbesondere für Schülerinnen höherer Bildungsanstalten. Münster: Alphonsus-Buchhdlg. 1910. XVI, 511S.; 2. Aufl. u.d.T.: Maria, meine Hoffnung. Ebd. 1918 – Hehre Frauengestalten aus allen Jahrhunderten der Kirche. Ebd. 1911. 351S.; 2. Aufl. ebd. [1925] – Labung jungfräulicher Seelen. Ebd. 1912; 2. Aufl. 1914 – Der heilige Franziskus Solanus, Apostel von Peru und Tucuman (1549-1610). Trier: Paulinus-Dr. 1912. 156S. (=Aus allen Zonen 8) (EDDB Köln, StB Mönchengladbach) – Aus alter und neuer Zeit. Ausgewählte Erzählungen. Münster: Alphonsus-Buchhdlg. [1912]. 149S. – O heilige Seelenspeise. 1919 – Sei getrost! Gebetbuch für die lieben Kranken vorzügl. aus den Gebetschätzen der Kirchen der Heiligen Gottes. Steyl: Missionsdr. 1924. 200S. – Die heilige Ida von Herzfeld. Ein Lebensbild. Kaldenkirchen: Missionsdr. [1925]. 56S.

Übersetzungen: Clarkes Schule der Demut. 1898 – Mary Loyola. Himmelwärts! 1919 – I. McDonnell. Eucharistische Geschichten und Legenden. 1921; ders. Bilder aus der Leidensgeschichte unseres Herrn. 1923 – Patrick Augustine Sheehan. Zwei Erzählungen. 1923 – Georgina Fullerton. Rosemarie. Steyl: Missionsdr. [1924].

Herausgabe: Irrwege und Höhenpfade. Ausgewählte Erzählungen aus alter und neuer Zeit. Münster: Alphonsus-Buchhdlg. [1917]. 128S.

Erwähnungen in: Westf. Literaturführer 1992, S. 104.

Nachschlagewerke: Pataky, Bd. 1, 1898 – Kosch, Bd. 1, 1933 – Kürschner: Nekrolog 1971 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 7, 1979 – Friedrichs 1981 – Dt. Biogr. Enzyklopädie, Bd. 4, 1996 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 507, Sp. 418; N.F., Fiche 556, Sp. 104f.