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Wilhelm Schmidt

Geboren am 18. August 1898 in Obersdorf, Kreis Siegen, als Sohn eines Maschinisten. Nach dem Besuch der Dorfschule wurde er technischer Zeichner, Haldenjunge, Bergläufer und Hauer auf der Grube Ameise, Soldat im Ersten Weltkrieg und wieder Bergmann, bis er seinen Beruf aus Gesundheitsgründen aufgeben mußte. Er arbeitete dann als Hilfsarbeiter und später Magazinverwalter, bis er auch diesen Beruf krankheitsbedingt nicht mehr ausüben durfte. Er starb am 13. September 1965 in Obersdorf.

Er war ständiger Mitarbeiter der Siegener Zeitung.

Selbständige Veröffentlichungen: Bi oos d'heim. Gedichte. Siegen: Schneider 1937. 78 S. [mit Adolf Wurmbach] (Bibl. WHB Münster, ULB Düsseldorf) – Leechtstonn. Verzeallcher och Rimmcher. Siegen: Schneider 1952. 58 S. (StLB Dortmund) – August Schmidt. Dokumentation in Briefen. Solingen: Schmidt 1975. 102 S. (ULB Düsseldorf).

Bildnisse: 1. Fotoslg. (Privatbesitz Dr. W. Schmidt) – 2. Fotogr. (StLB Dortmund).

Nachlaß, Handschriftliches: Dr. Wieland Schmidt, Wilnsdorf (Nachlaß): Mss., Erstdrucke von mundartl. Ged.; Natur-, Erlebnislyrik; humorvolle Darstellungen; Erz. und Betrachtungen zu Themen aus dem dörfl. Leben und aus der Arbeitswelt; Korr. mit Siegerländer Autoren [Adolf Wurmbach, Eduard Schneider-Davids, Wilhelm Münker].

Nachschlagewerke: Kürschner: Nekrolog 1971 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 15, 1993 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 1164, Sp. 289.