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Hubertus Schulte

Geboren am 24. April 1892 in Dortmund. Studium der Biologie und Medizin in Freiburg/Br., Münster, Berlin und Marburg. Dr. phil. und Dr. med. Er wirkte als praktischer Arzt für Homöopathie in Dortmund und war außerdem Verfasser von Fachschriften, Lyriker und Erzähler. Sein Todesdatum wurde nicht ermittelt.

Pseudonym: Hubertus von Nimrode.

Selbständige Veröffentlichungen: Merkfähigkeitsprüfungen bei Kriegshysterikern. Diss. med. Marburg 1920 – Weihe die Heimat. Dem Andenken an den Ruhrkampf 1923/24. [Ged.] 1933 – Sunnenbieke. Stimmen bäuerlichen Blutes aus der Großstadt. Gedichte und Erzählungen. 1934 – An heiliger Pforte. Tragik der Liebe. Gedichte. 1934 – Heckenrosen. Dichtungen. 1934.

Nachschlagewerke: Kosch, 3. Aufl., Bd. 16, 1996.