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Emil Heinz Schmitz

Geboren am 15. Mai 1912 in Dortmund. Dr. jur. Naturwissenschaftler und Wissenschaftspublizist. Freier Schriftsteller in Lörrach/Baden.

Selbständige Veröffentlichungen: Sylvia. Roman. Kassel: Zahnwetzer 1948 Nicht denken ... Erinnerungen an eine fast schon vergessene Zeit. Köln: Schweitzerverlag 1960 – Schrecklich schönes Leben. Ein Spiegelbild unserer Zeit in einer Auswahl von Gedichten aus 20 Jahren. Ebd. 1961 – Hinter dem 7. Himmel. Kontakte zum Jenseits. Darmstadt: Bläschke 1977 – Unsterblichkeit im All. Genf: Ariston 1977 – Beweis-Not. Glanz und Elend der Astronautengötter. Das Ende einer Legende. Ebd. 1978 – Das Zeit-Rätsel. Die erweiterte Gegenwart der Psyche. Ebd. 1979 – Handbuch zur Geschichte der Optik. 4 Bde. 1981-1984 – Die andere Wahrheit. Ein authentischer Tagebuchbericht aus fast schon vergessener Zeit. Frankfurt a. M.: R.G. Fischer 1983 – Dämonen im Dschungel der Dummheit. Ein Teufelsbuch für alle, die seiner Macht entfliehen wollen. Emmerdingen: Kesselring 1984 – Gottes Ärger mit dem Sex. Ein weiteres Buch für den Index librorum prohibitorum. Berlin: Express-Edition 1987 – Die Kirche und das liebe Geld. Von der heiligen Armut zum heiligen Mammon. Münster: Lit 1989 – Von Menschen und Mistkerlen: das Wort Scham kennen sie nicht; 17 Beiträge zum größten Kollektiv-Betrug aller Zeiten; (mit besonderer Berücksichtigung der Bestseller-Autoren Heiliger Geist, Märchenerzähler von Weizsäcker, Diana-Fans u.a.). Oldenburg: Schardt 1999.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 15, 1993 – Dt. Bibliothek.