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Bruno Gluchowski

Geboren am 17. Februar 1900 in Berlin als Sohn eines Bauarbeiters. Nach der Volksschule 1914 Beginn einer Konditorlehre. Gesellenprüfung. Ein Jahr Wanderschaft durch Deutschland. 1918 Einberufung zum Militärdienst. Nach der Entlassung Arbeitslosigkeit. Auswanderung ins Ruhrgebiet. Dort 1920 als Kohlenschlepper auf einer Zeche in Hamborn und ab 1922 auf Zechen in Dortmund als Hauer „unter Tage“. Seit Ende der 1920er Jahre literarisch tätig. Sein Roman Menschen im Schoße der Erde wurde 1930/31 in Fortsetzungen im Dortmunder Generalanzeiger gedruckt. Er trat dem Bund Proletarisch-Revolutionärer Schriftsteller bei. 1930 Arbeitslosigkeit. Er nimmt das Bergwerksunglück von Courriéres, bei dem 1906 mehr als elfhundert Bergleute zu Tode kommen, zum Thema eines Schauspiels. Es gelingt ihm, dieses Stück mit dem Titel „Der Durchbruch“ 1937 im Kiepenheuer Bühnenvertrieb unterzubringen. Es wird im gleichen Jahr am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart und an den Städtischen Bühnen Magdeburg uraufgeführt. 1938 wird auch sein erstes Hörspiel gesendet: „Der Träumer“ vom Deutschlandsender und dem Sender Stuttgart. Die Veröffentlichungsmöglichkeiten für Bruno Gluchowski werden im Hitlerdeutschland rarer. Sein Schauspiel „Das höhere Gesetz” wird zwar noch 1944 im Stuttgarter Rohrbach-Verlag als Bühnenmanuskript gedruckt, aber nicht aufgeführt. (Josef Reding in: Gunnemann 1980, s.u.) Nach 1945 erneute Arbeit „unter Tage“. Wieder- und Neuentdeckung mit der Dortmunder Gruppe 61, dessen Gründungsmitglied er war. Er war zuletzt Sozialangestellter. Seit 1963 im Ruhestand. Er starb am 14. November 1986 in Dortmund.

Pseudonym: Robert Paulsen.

G. hatte seinen ersten literar. Erfolg mit seinem Drama „Der Durchbruch“ [...]. Als Hörspiel (WDR 1954) wurde es zum literar. Orientierungspunkt der Gruppe 61. G.s Werk ist autobiographisch geprägt, der an empir. Sachverhalten orientierte Darstellungsstil realistisch und der operativen Intention bewußt angepaßt. Nach dem Zweiten Weltkrieg verschärfte sich die sozialkrit. Tendenz in seinem Werk. (Killy-Literaturlexikon)

Selbständige Veröffentlichungen: Der Durchbruch. Schauspiel in sieben Bildern. Bühnenbearb. von H.A. Schröder. Berlin: Kiepenheuer 1937 [Bühnenms.]; Donaueschingen: Rohrbacher [um 1948; Bühnenms.] – Der Durchbruch. Roman. Recklinghausen: Paulus 1964 [Rez., einschließlich der Bühnenaufführungen: 1. W. Ade, in: WLZ. Württemberg. Landesztg. vom 25.10.1937; 2. H. Strenger, in: Württemberger Ztg. vom 25.10.1937; 3. P. Kersten, in: Berliner Lokal-Anzeiger vom 26.10.1937; 4. K. Uthoff, in: Westf. Landesztg. Rote Erde vom 25.10.1937; 5. H. Missenharter, in: Stuttgarter Neues Tageblatt vom 25.10.1937; 6. E. Müller, in: Der Mittag vom 26.10.1937; 7. W. Heimann, in: Schwäb. Merkur vom 26.10.1937; 8. G. Weise, in: Tremonia vom 29.10.1937; 9. W. Ade, in: Die Westmark. Monatsschrift für dt. Kultur 5, 1937/38, H. 4, S. 219; 10. T. Weber, in: Tremonia vom 11.1.1939; 11. Dramaturgische Blätter des Verbandes der Dt. Volksbühnen-Vereine 2, 1951, Nr. 2; 12. UKW West, in: Hör zu, 1954, Nr. 46, S. 8; 13. F. Baukloh, in: Frankfurter Hefte 10, 1955, H. 10, S. 753-754; 14. B. Lauscher, in: WAZ vom 9.8.1955; 15. F. Baukloh, in: Atomzeitalter 1964, H. 718, S. 223-225; 16. R. Bl[aeser], in: Volkshochschule im Westen 16, 1964, Nr. 4, S. 235-236; 17. B. Boie, in: Recklinghäuser Ztg., Nr. 120 vom 26.5.1964; 18. W. Köpping, in: aufwärts 17, 1964, H. 12, S. 5; 19. R. A[lthaus], in: Gevelsberger Ztg. vom 8.7.1964; 20. J. Michels, in: Rhein. Post 19, Nr. 182 vom 8.8.1964; 21. N. Born, in: Berliner Morgenpost vom 14.3.1965; 22. Westf. Rundschau 20, Nr. 99 vom 29.4.1965; 23. W. Köpping, in: Gewerkschaftl. Monatshefte 16, 1965, H. 12, S. 746-753 [über Der Durchbruch und Der Honigkotten] – Das höhere Gesetz. Drama in drei Akten. Donaueschingen: Rohrbacher [1938], 1944, 1949 [Bühnenms.] – Der Honigkotten. Roman. Recklinghausen: Paulus 1965; Frankfurt/M.: Büchergilde Gutenberg 1966; Recklinghausen: Bitter 1969 [Rez.: 1. W. Köpping, in: Einheit, Nr. 13 vom 1.7.1964; 2. F. Hitzer und W. Bräunig, in: Kürbiskern. Literatur und Kritik 1965, H. 1, S. 117-134; 3. H.E. Käufer, in: Bücherei und Bildung 17, 1965, H. 7/8, S. 614; 4. W. Köpping, in: Gewerkschaftl. Umschau 1965, H. 7, S. 132f.; 5. W. Krenek, in: Welt der Arbeit 16, Nr. 21 vom 21.5.1965; 6. Echo der Zeit 14, Nr. 26 vom 27.6.1965; 7. E. Röhner, in: Neues Deutschland, Berliner Ausg. vom 10.6.1965; 8. W. Köpping, in: Welt der Arbeit 16, Nr. 49 vom 3.12.1965; 9. J. Schmidt, in: Mittag vom 30.4.1965; 10. H. Budde, in: Ketteler Wacht 59, Nr. 15 vom 1.8.1965; 11. [H.] Hu[smann], in: Westf. Heimatbund. Rundschreiben 1965, Nr. 9; 12. B. Boie, in: Recklinghäuser Ztg., Nr. 130 vom 5.6.1965; 13. W. Weidner, in: 8 Uhr-Blatt vom 31.3.1966; 14. H.-D. Kittsteiner, in: alternative. Zeitschr. für Literatur und Diskussion 9, 1966, H. 51, S. 180-185] – Blutiger Stahl. Aus dem Leben des Martin Roth. Frankfurt/M.: Röderberg 1970; Halle/S.: Mitteldt. Verlag 1970 [Rez.: 1. Tribüne vom 13.11.1970; 2. H. Plavius, in: aspekte. Informationsblatt Mitteldt. Verlag, Halle/S., 1970, 24, S. 6f.; 3. S. K[arhardt], in: Ruhr-Nachr., Nr. 89 vom 17.4.1971; 4. W. Liersch, in: Romanführer A-Z. Hg. vom Kollektiv für Literaturgeschichte unter Ltg. von K. Böttcher. Bd. 3. Berlin 1978, S. 152-153] – Blutiger Stahl. Aus dem Leben des Martin Roth. Frankfurt/M.: Röderberg 1970 – Werkmeister Lorenz. Hörspiel. Nachw. von Josef Reding. Dortmund: Wulff 1973 [Illustr. von P. Reding] – Die letzte Schicht. Erzählungen. Oberhausen: Asso 1981 – Die Dörings. Arbeiterleben 1912-1938. Roman. Ebd. 1985 [Manuskriptbearb.: W. Köpping].

Unselbständige Veröffentlichungen: Gluchowskis Romane, seine weit über einhundert Novellen, Erz., Kurzgesch. und publizist. Beitr. erschienen u.a. in Zeitschr., Sammelbänden und Anthologien; vgl. u.a. Dortmunder General-Anzeiger vom 22.7.1931: Einer vom Jahrgang 1900 [Autobiogr.] – Welt der Arbeit. Almanach der Gruppe 61 und ihrer Gäste. Neuwied, Berlin 1966, S. 345f.: Autobiographische Notiz – Westfalenspiegel 1966, H. 8: Die Wasserkanone – Stockholmer Katalog der Dortmunder Gruppe 61. Zusammengest. und hg. von E.E. Dahinten. Stockholm 1970, S. 22-25: Autobiografisches – Gruppe 61. Arbeiterliteratur. Literatur der Arbeitswelt? Hg. von H.L. Arnold. Stuttgart, München, Hannover 1971, S. 139-141: Rückschau – hier. Ein Dortmunder Lesebuch 1972 – 100 Jahre Bergarbeiter-Dichtung. Hg. von W. Köpping. Oberhausen 1982.

Rundfunk: [zu Der Durchbruch s.o.] – Der Träumer. Hörspiel (Reichssender Stuttgart, 24.1.1938) [Rez.: 1. A.L. Frick, in: Stuttgarter Neues Tageblatt vom 25.1.1938; 2. U. Röh, in: Stuttgarter NS-Kurier vom 25.1.1938; 3. F. Roman, in: Württemberger Ztg. vom 25.1.1938; 4. G. Fröhlich, in: Heilbronner Tageblatt vom 26.1.1938] – Wenn der Panzer steht. Funk-Erzählung (SR 25.4.1967) – Stahl von der Ruhr (Deutschlandsender 1972) [Rez.: W. Eichwald, in: Die Wahrheit, Berlin, vom 29.1.1971].

Selbständige Veröffentlichungen über Gluchowski: Bruno Gluchowski. Ein Auswahlverzeichnis zu seinem 75. Geb. Ausw. und Bearb.: H. Burghausen. Dortmund: Stadtbücherei 1975 – H. Gunnemann (Hg.): Bruno Gluchowski, ein Chronist seiner Zeit. Dortmund: Stadt- und Landesbibliothek 1980 [mit einem Essay von Josef Reding].

Unselbständige Veröffentlichungen über Gluchowski: Mathias Wieman [d.i. O. Königsberger:] Ich suche Bruno Gluchowski. Der verlorene Plan eines echten Bergmannfilmes, in: Ruhr-Nachr. vom 28.7.1951 – Filmproduzenten, bitte zugreifen! Mein Leben gehört dem Bergmanns-Film. Wir haben ihn wiedergefunden: Bruno Gluchowski, in: Ruhr-Nachr. vom 1.8.1951 – Wieman und sein Freund, der Hauer, in: Der Anschnitt. Zeitschr. für Kunst und Kultur im Bergbau 3, 1951, Nr. 4, S. 16 – F. Baukloh: Kumpels diskutieren Arbeiterdichtung. Ein Gespräch im Stegerwaldhaus mit Bruno Gluchowski, in: Echo der Zeit vom 8.4.1962 – [W. Köpping:] Sie schreiben heute. Neue Industriedichtung. XI: Bruno Gluchowski, in: Einheit 16, 1963, Ausg. 11, S. 11 – L. Dechene: Unternehmer und neue Industrieliteratur, in: Echo der Zeit 13, Nr. 33 vom 16.8.1964 – W.A. Mämpel: Der Bergmannsdichter ist ein Herold der Grube. Bruno Gluchowski las aus seinem Durchbruch, in: Ruhr-Nachr., Wanne-Eickel, vom 1.8.1964 – Vor 35 Jahren die erste Erzählung. Interview mit Bruno Gluchowski, in: Befreiung. Ztg. der Christl. Arbeiter-Jugend 16, 1965, Nr. 4, S. 4 – F. Baukloh: Der Dortmunder Weg. Suche nach dem Ich in der Arbeitswelt, in: Der Monat 17, 1965, H. 206, S. 58-68 – F. Baukloh: Wirklichkeit einfangen. Ein Versuch über Max von der Grün und andere neue Realisten, in: Eckart-Jb. 1965/66, S. 282-284 – H.E. Hartmann: Im Blickpunkt: Bruno Gluchowski, in: Aachener Nachr., Nr. 31 vom 6.2.1965; ders.: Portrait: Bruno Gluchowski, in: Publikation 1965, Nr. 7, S. 8f. – [J. Hoischen:] Ein Dichter der Arbeit, in: Werk und Wir. Hoesch Aktiengesellsch., Ausg. Westfalenhütte 17, 1965, H. 12, S. 364f. – W. Holzhauer: Chronist ruhrländ. Lebens, in: Welt und Wort 20, 1965, H. 6, S. 194 – W. Köpping: Die Arbeitswelt im Roman, in: Die Quelle 16, 1965, H. 12, S. 560-562 – O. Kuhn: Bergmann an der Schreibmaschine. Bruno Gluchowski ist ein Pensionär ohne Feierabend, in: Ruhr-Nachr., Nr. 107 vom 8.5.1965; ders.: Bruno Gluchowski, in: Res nostra. Studentenztg. an der Univ. Kiel 1965, Nr. 9, S. 15 – A. Voigtländer: Bruno Gluchowski. Ein Bericht, in: Sonntag, Nr. 22 vom 30.5.1965 – H.E. Hartmann: Im Blickpunkt: Bruno Gluchowski. Gespräch mit dem Dortmunder Autor, in: Dt. Volksztg., Nr. 38 vom 16.9.1966 – H. Lethen: Betriebsunfälle, in: alternative. Zeitschr. für Literatur und Diskussion 9, 1966, H. 51, S. 175f. – jps: Arbeiterdichter vermißt die Ausländer. Bruno Gluchowski las in Westerfilde aus eigenen Werken, in: Dortmunder Nord-West-Ztg., Nr. 23 vom 22.2.1967 – Vom Hauer zum Schriftsteller. Wir sprachen mit Bruno Gluchowski bei einem Besuch bei Hoesch, in: Werk und Wir. Hoesch Aktiengesellsch., Bergbau – 6, 1967, H. 1, S. 10f. – J. Büscher: Der Arbeitskreis Progressive Kunst stellt vor: Bruno Gluchowski – schreibender Arbeiter von Format, in: Neue Volkskunst 1970, Nr. 88189, S. 10f. – H. Möbius, in: ders.: Arbeiterliteratur in der BRD. Eine Analyse von Industriereportagen und Reportageromanen. Köln 1970, S. 61-77, 93, 94 – 25. W[alter] K[öpping], in: Einheit, Nr. 4 vom 15.2.1975] – J. Reding: Gültige Menschen- und Zeitbeschreibung. Anm. zur Prosa Bruno Gluchowskis, in: Unsere VEW 45, 1971, Nr. 2, S. 32f. – M. Höhl: Bruno Gluchowski. Ein halbes Jh. Chronist des Reviers, in: Hier. Dortmunder Kulturarbeit 1972, H. 25, S. 7f. – J. Reding: Zwischen Fabriktor und Fernsehschirm, in: Dokumente 28, 1972, H. 1, S. 14-18 – H.E. Käufer: Bio-bibliograf. Daten Dortmunder Autoren. Bruno Gluchowski, in: Hier. Dortmunder Kulturarbeit 1973. Beil. zu H. 30, S. 1f. – J. Reding: Arbeit als Szene in Hörspielen Bruno Gluchowskis. Eine Zuschreibung, in: Bruno Gluchowski: Werkmeister Lorenz. Dortmund 1973, S. 45-47 – J. Reding: Bruno Gluchowski, in: Der rote Großvater erzählt. Berichte und Erz. von Veteranen der Arbeiterbewegung aus der Zeit von 1914 bis 1945. Frankfurt/M. 1974, S. 102-104 – H. Hensel: Schriftsteller im Revier. Bruno Gluchowski wird 75 Jahre alt, in: Dt. Volksztg. 23, Nr. 7 vom 13.2.1975.

Erwähnungen in: W: Friedrich: Bemerkungen zum lit. Schaffen der Dortmunder Gruppe 61, in: Aus der Weit der Arbeit. Almanach der Gruppe 61 und ihrer Gäste. Hg. von F. Hüser und M. von der Grün. Neuwied 1966, S. 315-338 – E. Röhne: Arbeiter in der Gegenwartsliteratur. Berlin: Dietz 1967 [S. Reg.] – L. Romain: Die Arbeitswelt in der Literatur der Gruppe 61, in: Frankfurter Hefte 22. 1967, H. 12, S. 850-858 – P. Schütt: Zum lit. und polit. Standort der westdt. Arbeiterdichtung, in: Marxistische Blätter 1967, Nr. 5, S. 48-55 – U. Reinhold: Von der Gruppe 61 zu den Werkkreisen, in: Weimarer Beitr. 20, 1974, H. 2, S. 62f. – M.H. Ludwig: Arbeiterliteratur in Deutschland. Stuttgart 1976 [s. Reg.] – R. Safranski: Studien zur Entwicklung der Arbeiterliteratur in der Bundesrepublik. Berlin 1976 [Freie Univ. Berlin, Diss. phil., s. Reg.] – F. Trommler: Sozialist. Literatur in Deutschland. Stuttgart 1976, S. 736f. – A. Klotzbücher (Hg.): Lit. Leben in Dortmund. Dortmund 1984, S. 108f., 202f., 194 – K. Nowak: Arbeiter und Arbeit in der westdt. Literatur 1945-1961. Köln 1977, S. 99 – U. Hahn: Literatur in der Aktion. Zur Entwicklung operativer Literaturformen in der Bundesrepublik. Wiesbaden 1978 [s. Reg.].

Nachlaß, Handschriftliches: I. Bestände in westfälischen Archiven – – II. Weitere Handschriften in Westfalen: Stadtarchiv Dortmund: Biogr. Material, Bestand 500 (Dossier)  – –  III. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: nicht bekannt

Sammlungen: 1. StLB Dortmund: Slg. von Zeitungsausschnitten: Artikel über Gluchowski und Rez. seiner Werke – 2. Westf. Literaturarchiv Hagen: Slg.

Nachschlagewerke: Stockhorst 1967 – Lex. deutschsprachiger Schriftsteller von den Anfängen bis zur Gegenwart. 2. Aufl. Bd. 1. Leipzig 1972, S. 259-260 – Albrecht-Dahlke, Bd. 2 – Sie schreiben zwischen Moers und Hamm 1974 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 6, 1978 – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Lenhard 1984 – Killy, Bd. 3, 1989 – Freund 1993 – Böttcher, Bd. 2, 1993 – Brauneck 1995 – Lex. deutschsprachiger Schriftsteller. 20. Jh. Hildesheim 1993 – Literatur in NRW, Bd. 3, 1998 – Dt. biogr. Archiv, N.F., Fiche 454, Sp. 312 – Dt. Bibliotohek.