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Elisabeth Ihle

Geboren am 10. Juli 1893 in Detmold. Besuch der Höheren Mädchenschule in Detmold. Sie war freiberufliche Verlagsmitarbeiterin und hielt sich mehrfach für längere Zeit in skandinavischen Ländern auf. Ihre Wohnsitze waren bis 1934 Heiligenkirchen (heute Detmold), Berlin und Düsseldorf. Ihr Todesdatum wurde nicht ermittelt.

Neben einer Vielzahl von Übersetzungen liegt nur ihre Dissertation Philipp Konrad Marheineke. Der Einfluß der Philosophie auf sein theologisches System (Leipzig: Stieger 1938. 128S.) als eigene Veröffentlichung vor.

Übersetzungen: Johann Falkberget. Brandopfer. Leipzig: Quitzow 1929; ders.: Grube Christianus Sextus. Roman. Leipzig: List 1937; ders.: Im Zeichen des Hammers. Romantrilogie. Ebd. 1938 – Sigrid Boo. Wer zuletzt lacht. Übers. aus dem Norweg. Berlin: Universitas 1936; dies.: Du herrliches Leben. Roman. Ebd. 1937; dies.: Eines Tages kam sie zurück. Roman. Ebd. 1938; dies.: Sonst war es wirklich reizend. Roman. Ebd. 1939 [mit D. Sandberg]; dies.: Und wenn schon... Geschichten. Ebd. 1944 – Pola Gauguin. Mein Vater Paul Gauguin. Biographie. Leipzig: List 1937 – Hermann Wildenvey. Mein Pegasus und die Welt. Autobiographie. Berlin: Universitas 1938 – Olav Gullvàg. Es begann in einer Mittsommernacht. Roman. Berlin: Herbig 1939; ders.: Im Licht der Gnade. Roman. Ebd. 1949 – Tore Hamsun. Mein Vater Knut Hamsun. Biographie. Leipzig 1940; 20. Aufl. Leipzig: List 1940. 255, 32S. [Abb.] (UB Bielefeld) – Pedro Rubio. Bahnbrecher durch die grüne Hölle. Ebd. 1940; ders.: Der Mann aus der Pampa. Berlin: Universitas 1955 – Gisken Wildenvey. Andrine. Roman. Berlin: Herbig 1940 – Lilian Bye. Das Jahr der Lappen. Erzählung. Berlin: Universitas 1940 – Birger Steckzén. Johan Banér, der schwedische Löwe. Biographie. Leipzig: List 1942 – Karl Holter. Der Fremde aus den Bergen. Roman. Ebd. 1942 – Knut Hamsun. Auf überwachsenen Pfaden. Tagebuch. München, Leipzig, Freiburg/Br.: List 1949 – Lahja-Kyllikki Sundberg. Die Zaubertrommel. Roman. Berlin: Dt. Buch-Gemeinschaft 1949. 285S. (Rhein. LB Koblenz) – Charles Ferdinand Ramuz. Tagebuch 1896-1942. Zürich: Steinberg 1950 – Artur Omre. Die Fluchten. Berlin: Universitas 1953 – Jens Bjorneboe. Jonas. Roman. Stuttgart: Verlag Freies Geistesleben 1993. 410S. (UB Siegen, UB Wuppertal, HBZ Köln).

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Literatur-Kalender 58, 1958; Jg. 54, 1963; Jg. 55, 1967; Jg. 57, 1973; Jg. 58, 1981 – Lipp. Bibliogr., Bd. 2, 1982 – Lipp. Autorenlex., Bd. 1, 1985 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 634, Sp. 357.