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Ludwig Pustkuchen

Geboren am 14. Februar 1796 in Detmold als Bruder des Johann Friedrich Wilhelm Pustkuchen-Glanzow. War dort seit 1818 Kaufmann. Verstarb 1858.

Herausgabe: Novellenschatz des deutschen Volkes. Mit einem Vorwort vom Verfasser von Wilhelm Meisters Wanderjahren [J.F.W. Pustkuchen-Glanzow]. Bd. 1. Quedlinburg, Leipzig: Basse 1822f.; Bd. 2 [mit Ludwig Tiecks Bildnis], ebd. 1822; Bd. 3 u.d.T.: Neuer Novellenschatz des deutschen Volkes [mit Schillers Bildnis]. Leipzig: Hartmann; Basse 1823 (Bd. 1-3 Lipp. LB Detmold) [Rez.: Jenaische Allg. Literatur-Ztg. 1824, Nr. 194, Sp. 97-101] – Confect für den Theetisch. Hamm 1823.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Pustkuchen-Glanzow: Perlenschnur 1820.

Nachschlagewerke: Hamberger/ Meusel, 5. Aufl., Bd. 19, 1823 – Goedeke, 3. Aufl., Bd. 10, 1913 – Lipp. Bibliogr., Bd. 1, 1957 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 987, Sp. 283.