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Werner Weinberg

Geboren am 30. Mai 1915 in Rheda. Er war Professor am Hebrew College, Cincinnati/USA, und starb am 27. Januar 1997 in Cincinnati.

Selbständige Veröffentlichungen: Die Reste des Jüdischdeutschen. Stuttgart: Kohlhammer 1969, 1973 – Tikun ha-ketiv ha-’ivri. 1972 – How do you spell Chanukah? A general-purpose romanization of Hebrew for speakers of English. 1976 – Tale of a Torah scroll. A chapter in German-American Jewish history. 1976; dt. Übers. u.d.T.: Die Geschichte einer Tora. Hebrew Union College Jewish Institute of Religion Cincinnati, Ohio. Aus dem Engl. übers. von W. Wolf. Rheda-Wiedenbrück: Stadtarchiv 1978 – History of Hebrew plene spelling. Cincinnati 1985 – Rhedaer Schmus. Rheda: Histor. Arbeitskreis des Heimatvereins 1986 – Self-portrait of a Holocaust survivor. Jefferson: McFarland 1985; dt. Übers. u.d.T.: Wunden, die nicht heilen dürfen. Die Botschaft eines Überlebenden [amerik. Übers.] Freiburg/Br.: Herder 1988 – Essays on Hebrew edited by Paul Citrin. 1993 – Lexikon zum religiösen Wortschatz und Brauchtum der deutschen Juden. Hg. von Walter Röll. Stuttgart-Bad Cannstatt: Frommann-Holzboog 1994.

Herausgabe und Bearbeitung: Moses Mendelssohn. Hebräische Schriften. Der Pentateuch. Stuttgart-Bad Cannstatt: F. Frommann 1990.

Nachschlagewerke: Dt. Bibliothek.